Nov 192017
 

 

Es gibt viele Begabungen, die uns helfen die Grenzen unseres Egos zu überschreiten und uns seelisch mit anderen Wesen zu verbinden: Empathie, Mitgefühl, Medialität, Sensibilität usw. Die Grenzen zwischen diesen Begabungen sind fließend und da wir uns durch diese Begabungen potentiell ALLES erschließen können, wird mein Text nur eine Skizze liefern.

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Jul 272017
 

„Eigentlich“ – so heißt es – „sind Männer ja nicht SO sentimental“. Und ich finde es ja selber auch etwas peinlich. Aber was soll ich machen? Meistens schaue ich mir sehr gerne Krimis an und spiele dabei Karten. Oder ich schau mir Videos über Spiritualität, Kunst, Geometrie, Hirnforschung, Mythologie usw. an. Neuerdings häng ich auch oft auf Facebook ab. Was man halt so macht, um sich zu erholen oder um sich zu inspirieren. Aber manchmal hilft nur noch Balsam fürs Sentimentalitäts-Chakra – das ist mir etwas peinlich – aber ich steh dazu.  🙂

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Jul 112017
 

Die letzte Zeile* stahl ich von Dudjom Rinpoche

Anscheinend ist die Wirklichkeit Vielfältig
Einige sagen, sie sei EINS
Andere, sie sei NULL
Unterschiedliche Sichtweisen auf dasselbe Zeug

Unstimmigkeiten auf dem Planeten Erde

Neurowissenschaftler und Physiker
Sind wieder und wieder verblüfft
Künstler und Liebende staunen
Vielleicht ist es eine Art Magie?

*Gewahrsein von Jetztheit ist der wahre Buddha

 11. Juli 2017  Veröffentlicht von um 20:16  Allgemein, Außergewöhnliches, Mein kosmischer Alltag Keine Antworten »
Mrz 092017
 

Ich fuhr mit der Straßenbahn nach Hause, es war dunkel, kalt und regnerisch und ich hing in einer Depression. In der Bahn saß ein Mann, den ich nur vom Sehen kannte. Er arbeitete in einer Behindertenwerkstätte, war ärmlich gekleidet und schien ein melancholischer Mann zu sein. Die Straßenbahn hielt auf einer Brücke. „Auch schön!“ sagte er, sah mich an und wies mit einer Hand über seine Schulter in die Nacht. Plötzlich sah ich die unglaubliche Schönheit der farbigen Lichter in der Dunkelheit, die rundum von den nassen Autos, den nassen Strassen und dem nassen Laub der Bäume reflektiert wurden. Mit einer Geste und zwei Worten hatte er mich in einen völlig anderen, ganz wundervollen Zustand versetzt…

Alles Gute

Vincento

Den vollständigen illustrierten Text findet Ihr hier in der Oshotimes:

Mit einer Geste und zwei Worten

 

 

 

 

Mrz 022017
 

Liebe Freunde,

letzte Nacht fiel mir im Traum ein Gedicht ein, vielleicht gefällt es Euch, ich schicke es Euch auf Deutsch und auf Englisch, für den Fall, dass Ihr Englisch sprechende Freunde habt und es an sie weiter geben wollt.

Amateurmystik

Jahrelang habe ich mich angestrengt

das Hier hierer, das Jetzt jetzter

und das Sein seiner zu machen

Irgendwann war ich so erschöpft

dass der Groschen dennoch gefallen ist

Das war vor Jahren

und er fällt immer noch

 

Amateurmysticism

For years and years I exerted myself

To make the Here herer

The Now nower and Being beinger

Eventually I was so exhausted

That the penny dropped nonetheless

That was years ago

And it is still dropping

Wie immer Allen Alles Gute

Like allways all the Best to everyone

Vincento

 

Jan 262017
 

WinterMitte2017

Wintermitte 2017 am 3.2.2017 um 16:34 MET

Einführung

Die astrologischen Konstellationen des Schöpferischen zeigen sich für 12 Monate im Voraus zur Wintermitte. Und die Wintermitte ist dann, wenn die Sonne 15° Wassermann erreicht und dadurch der Uranus aktiviert wird. Und an dem Tag – 2017 ist das am 3. Februar – ist es vergleichsweise einfach, schöpferische Impulse in die Wirklichkeit zu tragen. Dem Astrologen Dane Rudhyar galt 15° Wassermann als eines von vier „kosmischen Toren“, durch die sehr starke Energien in die irdische Wirklichkeit strömen. Wassermann und Uranus symbolisieren das Schöpferische, die Einzigartigkeit und Freiheit des Individuums und damit auch die Würde des Menschen. Als Künstler fällt mir dazu natürlich schon das Eine oder Andere ein – übrigens glaube ich, dass zum schöpferischen Tun auch die Fähigkeit zum eigenständigen Denken gehört – mehr dazu später. Weiterlesen »

Jan 252017
 

Drachendonner klein

Drachendonner von Diana J. Mukpo ist eine zutiefst bewegende Liebesgeschichte und ein sehr persönliches Portrait von Chögyam Trungpa, einem tibetischen Meditationsmeister, der entscheidend zur Übertragung des Buddhismus in den Westen beigetragen hat. Das Buch ist sehr reich und bereichernd. Aus weiblicher Sicht geschrieben, eröffnet es neue Perspektiven auf den Buddhismus. Es bringt uns mit unterschiedlichen Kulturen in Berührung und schildert Eindrücke aus Tibet, Findhorn, England, den USA, Südafrika, Österreich, Deutschland, Indien usw.

Die Autorin wurde 1953 in London geboren und in englischen Eliteinternaten erzogen. Sie hat als 13-jährige Träume von früheren Leben in Tibet und begegnet im Alter von 15 dem genialen und unkonventionellen Chögyam Trungpa. Sie verliebt sich in ihn, brennt durch und heiratet ihn – was Trungpas tibetische Landsleute und Dianas englische Verwandtschaft gleichermaßen schockiert. Drachendonner schildert mit trockenem britischem Humor und großer Authentizität eine sehr ungewöhnliche Liebesbeziehung und lässt uns in die spirituelle Aufbruchstimmung des späten 20. Jahrhunderts eintauchen. Wir begegnen Jiddu Krishnamurti, dem 14. Dalai Lama, Alan Watts, Ram Dass, Allen Ginsberg, Shunryu Suzuki, dem 16. Karmapa, Dilgo Khyentse und vielen anderen. Zugleich lässt sich das Buch auch als eine Einführung in die westliche Kunst des Dressurreitens, als Entwicklungsroman und als Emanzipationsgeschichte lesen. Am Ende erweist sich das Buch als ein Mandala, das uns die unergründliche Tiefe unserer Existenz spüren und erkennen lässt.

Diana J. Mukpo schrieb mir: “…a broad perspective is the viewpoint that I wish to convey through my book.” – „…ich möchte durch mein Buch die Sicht einer umfassenden und weiten Perspektive vermitteln.“ Für mich hat sich die Übersetzung ihres Buches aus dem Amerikanischen ins Deutsche als ein besonders tiefgründiges Seminar erwiesen.

Viel Freude beim Lesen
Und wie immer Allen Alles Gute
Vincento

Drachendonner wurde von Manjughosha in Berlin publiziert

http://shop.manjughosha.de/drachendonner.html

Dez 292016
 

„Orcus – Alarm und Entwarnung“ liest sich wohl etwas widersprüchlich, lasst mich das erklären: Wer meinen Blog kennt, weiß dass ich vor allem lösungsorientiert schreibe. Einen Begriff wie „Alarm“ verwende ich nur selten. Aber derzeit bilden sich viele astrologische Aspekte zum Orcus und das ist aus meiner Sicht schon etwas alarmierend.  Weiterlesen »