Feb 072018
 

 

Liebe Freundinnen und Freunde, kurz vorweg zur Erklärung ein paar

Technische Daten zum Venus Horoskop:

Das Horoskop zeigt den Moment, als sich am 5.2.1974 um 17:01 Weltzeit die Weltraumsonde Mariner 10 dem Planeten Venus auf die kürzeste Distanz angenähert hat. So betrachtet hat zumindest diese wichtige Begegnung zwischen Menschheit und dem Planeten Venus am 5.2.2018 ihren 44. Geburtstag gehabt. Das Horoskop zeigt die Grundbedeutung der Venus und ist eines der Schlüsselbilder, mit denen ich arbeite und über die unter dem Stichwort „Metaastrologie“ hier auf meinem Blog viel zu lesen ist. Soweit die technischen Informationen, jetzt zum Inhalt. Kurz vorweg, an diesem Thema sind vermutlich schon sehr viele Autorinnen und Autoren gescheitert. Aber die Venus ist als Göttin der Liebe und Schönheit ein Thema, bei dem sich auch das Scheitern wirklich lohnt.

Mythologisches zur Venus:

Die Venus heißt im olympischen Schöpfungsmythos Aphrodite und gilt als Göttin der Liebe und Schönheit. Noch vor (!) jedem Anfang war/ist das CHAOS, was aus dem Altgriechischen kommend nicht etwa „Unordnung“, sondern „unermesslicher, gähnend leerer Weltraum“ bedeutet. Daraus erhoben sich irgendwann Uranos, der Sternenhimmel und Gäa, die Erde. Und jede Nacht umarmte Uranos die Gäa und besprühte mit seinem Regen ihre „geheimen Öffnungen“, so dass Gäa fruchtbar wurde und alle Wesen gebar. Darunter waren auch die Titanen, zu Deutsch „Fürsten“, die über Teilbereiche der Wirklichkeit herrschen, wie etwa über Sonne und Mond, den Erdteil Asien, alle Gewässer der Erde und die Zeit.
Irgendwann kommt es zu einem Konflikt zwischen Gäa und Uranos und Gäa stiftet einen gemeinsamen Sohn, nämlich den Titanen Kronos, der die Zeit beherrscht, dazu an, seinen Vater Uranos mit einer Sichel aus Feuerstein zu kastrieren und so zu töten. Der Penis des Uranos wird in den Ozean geworfen und aus dem Schaum aus Wasser und Blut, der dabei entsteht, wird Aphrodite, die Göttin der Liebe und Schönheit geboren. Aphrodite bedeutet „Schaumgeboren“.
Nach der Ermordung des schöpferischen Uranos übernimmt Kronos – also die Zeit – die Weltherrschaft. Aber der schöpferische Uranos und das Ozeanische leben in der Gestalt der Aphrodite weiter. Das Ozeanische ist wie das CHAOS mythologisch und astrologisch ein anderes Bild für den Urzustand. Aphrodite stellt inmitten des Zeitlichen die Verbindung zu den Wirklichkeiten her, die jenseits der Herrschaft der linearen Zeit liegen.
Mythen sind Kunstwerke – und als solche intuitive, poetische Beschreibungen der Wirklichkeit und zugleich Ausdruck des menschlichen Bewusstseins, das diese Kunstwerke schuf. Anscheinend ist das menschliche Bewusstsein in manchen seiner Ausdrucksformen universell. Die drei Grundstufen dieses Mythos – Erstens kosmische Leerheit, zweitens kosmisches Liebespaar, drittens die zeitgebundene reale Erscheinungswelt finden sich jedenfalls auch in anderen kosmologischen Mythen, wie etwa denen des Taoismus und tibetischen Buddhismus wieder. Und – zur Bedeutung der Venus es gibt heute auch Parallelen aus der modernen Hirnforschung.

 

Neurologisches zur Venus:

Hirnforscher gaben in einem Experiment Menschen, die verliebt waren, ein Foto ihres Geliebten zur Ansicht und legten sie in einen Kernspintomografen. Dieses Gerät macht sichtbar, welche Teile des Gehirns aktiviert und welche deaktiviert sind. Aktiviert wurden Hirnbereiche, die beim Erkennen von Gefühlen, bei der Integration von sinnlichen Eindrücken und bei sexueller Erregung aktiv sind. Deaktiviert wurden die Zonen im Gehirn, die bei Emotionen wie Angst, Trauer, Depression und Aggression, und bei der kritischen Bewertung anderer Menschen aktiv sind. Das Experiment wurde mit Müttern wiederholt, die Bilder ihrer Kinder betrachteten. Auch hier wurden die Bereiche deaktiviert, die bei Angst, Trauer, Depression, Aggression und der kritischen Bewertung anderer Menschen aktiv sind. *) Angst, Trauer und Depression und die kritische Bewertung von anderen Menschen werden in der Astrologie dem Saturn zugeordnet. Die Liebe, die Göttin Aphrodite, überwindet also die Wirkungen des Kronos, im Mythos wie auch nach der Sicht der modernen Hirnforschung.
*) Siehe den Artikel Verliebte sind mutig und sanft in der Zeitschrift Gehirn und Geist 3/2003 von Andreas Bartel und Semir Zeki

 

Zusammenfassung:

Die Venus hebt uns in unseren Erfahrungen von Liebe und Schönheit aus dem Erleben der linearen Zeit und sonstigen Begrenzungen heraus. Wenn also in Liebesliedern von „Ewigkeit“ und von „für immer“ gesungen wird, dann mag das nüchternen Geistern zwar als Kitsch erscheinen, aber wahr ist es eben dennoch. Natürlich gibt es da eine Gegensatzspannung – ich zitiere noch einmal eine brasilianische Redensart: „Jede Liebe ist ewig, so lange sie dauert.“ Aber diese Gegensatzspannung, dass wir zwischen Vergänglichem und Zeitlosem leben, macht eben auch die Ganzheit unserer menschlichen Existenz aus.

 

Hier noch mal das Horoskop, damit man astrologische Deutung daran nachvollziehen kann.

Astrologisches zur Venus:

POTENTIAL:

Chiron steht in Haus 1, danach ist die Venus dem Potential nach eine Lehrerin, Entwicklungsagentin und Heilerin. Und wie lehrt, entwickelt und heilt sie uns? Na durch Liebe und Schönheit, Schnuffelchen! Ist doch klar. Und womöglich auch durch Humor. Der Chiron hat jedenfalls Humor, das ist mythologisch belegt. Der soll sogar über Götter gelacht haben. Und der Chiron gehört ja zum Potential der Venus. Im Übrigen sagt schon der Volksmund: „Was sich liebt, das neckt sich.“ Gell, Schnuffelchen? 🙂
So und dann haben wir hier den Widder in 1 und den Mars in 2. Das bedeutet, die Venus sammelt, verdichtet und bündelt unserer Energie in einem Bereich, in dem wir im Sinne des Stiers genussfähig sind. Da haben wir ein Bild für die „Libido“ – ich wette, an dem Bild hätte sich der Sigmund Freund gefreut. Es macht übrigens nichts, wenn wir nicht jeden Witz und jeden freundschen Versprecher gleich verstehen!
Im nächsten Schritt wird dann die zur Libido verdichtete Energie durch die Stiervenus als Herrscherin von Haus 2 in 11 auf Wirklichkeiten jenseits der Grenzen unserer Subjektivität gerichtet. Wir öffnen uns für fremde, andere Wirklichkeiten und transzendieren unsere Grenzen. Aaaaaaaah wie schön!

VERHALTENS- und AUSDRUCKSFORMEN

Was sind das jetzt für fremde, andere Wirklichkeiten, denen wir uns durch die Venus öffnen? Mit dem Steinbock in 11 sind das zeitgebundene, begrenzte Wirklichkeiten, die aber im Sinne von Haus 11, das Schöpferische und Überzeitliche – siehe Uranos im Mythos – in sich tragen. Und da auch die Sonne der Venus in 11 steht, ist dies eine der Ausdrucksformen der Göttin der Liebe und Schönheit. Sie macht uns zeitgebundene, begrenzte Wirklichkeiten zugänglich, die das Schöpferische und Überzeitliche in sich tragen. Und zwar so, dass sich diese Wirklichkeiten bei Saturn als Herrscher von 11 in 3 ganz konkret darstellen.
Aber diese Wirklichkeiten, die sich ganz konkret darstellen, sind flüchtig! Der Merkur trägt sie als Herrscher von 3 in 12 in den Fischen ins Grenzenlose und Unsichtbare und die hier gegebene Verbindung zwischen Merkur und Saturn kann durchaus als Verlust erlebt werden. Der Merkur spiegelt nämlich über 0° Stier auf den alten Mondknoten (MK) und den Saturn, das ist eine Trennungskonstellation. Wir fühlen uns abgewiesen, was für ein Drama! Der Merkur schleppt den Saturn nach Haus 12. Wir verlieren die bisher gültige Ordnung und mit Merkur in 12 geht der Intellekt tschüssikowsky. Verwirrt sind wir also auch und vielleicht haben wir via Merkur in 12 Spiegelpunkt Saturn eine extrem lang anhaltende Erinnerung an das ehemalige „Objekt unserer Begierde“ und eine dementsprechende telepathische Verbindung. Blöderweise kann das im Ganzen bedeuten, dass wir uns bei einem Verlust, einer Trennung oder Zurückweisung in der Liebe wie von der gesamten Wirklichkeit zurück gewiesen fühlen. Aber da die Mondknoten in der Achse stehen, gibt es eine Wahlmöglichkeit! Ehrlich! Mehr dazu später.
Und was tut die Göttin der Liebe und Schönheit sonst noch so? Mit Löwe in Haus 6 und Sonne in 11 hebt sie die Grenzen unserer Wahrnehmung, Bewusstheit und Vernunft auf und mit Jungfrau in 6 und Jungfraumerkur in 12 erlaubt sie uns, bewusst die allem zugrunde liegende Wirklichkeit zu erfahren. Von wegen „Liebe macht blind“ – Blödsinn! Projektionen machen blind, zumindest partiell. Die Liebe macht uns sehend! Aber sie zeigt uns in Haus 12 das zeitlos Wirkliche und nicht die zeitgebundene Realität, die ein nur beschränkter Teilausdruck des Wirklichen ist. Wenn wir einen Menschen mit den Augen der Liebe betrachten, sehen wir auch seine zeitlose, göttliche Wirklichkeit. Wie lange es dauern wird, bis dieser Mensch dieses Potential, das er als Wirkliches in sich trägt, in der konkreten Realität manifestieren kann, ist eine ganz andere Frage. Eine gute Gefährtin sagte mir einmal: „Es ist immer Scheiße, wenn man sich ins Potential verknallt!“ Ich vermute, wir verlieben uns immer ins Potential – nicht nur, aber auch. Und wenn wir etwas Geduld haben…
So und nun kommt ein ganz essentieller und wesentlicher Punkt: Glaubt hier irgendjemand, dass Liebe ein Gefühl ist? Irrtum!!! Liebe ist kein Gefühl! Wirklich nicht! Sondern Liebe ist mit Krebs in Haus 4 und 5 und Mond in 5 ein alchemistischer Verwandlungsvorgang des Seelischen, indem sich das Seelische in all seinen lebendigen Ausdrucksformen, also auch in all seinen Gefühlen aus sich selbst und durch sich selbst zu neuen Entfaltungs- und Ausdrucksformen seiner selbst verwandelt und sich selbst neu ins Leben gebiert. Also hat der Schlager, in dem es heißt: „Eine neue Liebe, ist wie ein neues Leben.“ vollkommen Recht! Liebe ist so etwas wie ein alchemistisches Meta- und Supergefühl!!! Übrigens gilt das, was hier über die Liebe gesagt wird, in abgewandelter Form auch für die Schönheit – also für die Kunst! Soweit zu den Verhaltens- und Ausdrucksformen der Venus.

 

HINTERGRUND

Mit dem Wassermann und den Fischen liegt der Hintergrund der Venus im Schöpferischen – ich erinnere an die kosmische Liebesbeziehung zwischen Sternenhimmel und Erde – und sogar noch davor, nämlich im Urzustand vor jeder Schöpfung, der im Mythos durch den Ozean und den Weltraum symbolisiert wird. Und mit Neptun in Haus 9 und Uranus in Haus 7 lässt die Göttin der Liebe und Schönheit den Urzustand als intuitive Erkenntnisfähigkeit und die kosmische Liebesbeziehung als schöpferische Ideen und Begegnungen in unserer Erfahrung aufscheinen. Außerdem tauchen mit Skorpion in 8 und Pluto in 7 die Werte und Orientierungen Anderer in unserem Erleben auf.

 

FINALITÄT und BEDEUTUNG

Bei Waage in 7 und Venus in 11 liegt die Finalität und Bedeutung der Venus darin, dass sie uns durch Liebe und Schönheit den Blick in andere, fremde Wirklichkeiten außerhalb der Grenzen unserer Subjektivität ermöglicht.

 

EVOLUTIONÄRE MÖGLICHKEITEN

Die evolutionären Möglichkeiten werden durch den neuen Mondknoten (MK) symbolisiert, während der alte MK eher die weniger fruchtbaren Facetten im Horoskop aufzeigt. Letztere haben wir schon gestreift, Zitat: ‚Wir fühlen uns abgewiesen, was für ein Drama! Der Merkur schleppt den Saturn nach Haus 12. Wir verlieren die bisher gültige Ordnung und mit Merkur in 12 geht der Intellekt tschüssikowsky. Verwirrt sind wir also auch und vielleicht haben wir via Merkur in 12 Spiegelpunkt Saturn eine extrem lang anhaltende Erinnerung an das ehemalige „Objekt unserer Begierde“ und eine dementsprechende telepathische Verbindung.’ usw. Oh je! Dass die Liebe telepathische Verbindungen schaffen kann, haben wohl die Meisten schon erlebt. Wie oft wissen wir um einen geliebten Menschen, auch wenn wir nicht in unmittelbarem Kontakt mit ihm stehen. Russische Parapsychologen haben experimentell nachgewiesen, dass sogar Tiermütter auf extreme Distanzen in telepathischem Kontakt mit ihren Jungen stehen. Man stelle sich vor, all die telepathischen Verbindungen zu unseren früheren, „gescheiterten“, irgendwann geendeten Lieben hängen wie traumatisch belastete feinstoffliche Telefonkabel in der feinstofflichen Sphäre herum. Und jedes Mal wenn wir uns erinnern und dabei eine dieser feinstofflichen Verbindungen berühren, hören wir innerlich so etwas wie: „Piep, piep, piep, ich hatte Dich mal lieb! Aber Du warst es nicht wert, Du blöde treulose Tomate!“ Oder wir hören: „Kein Anschluss unter dieser Nummer.“ Und dann ein Knacken in der Leitung. Oder wir hören gar nichts und versinken auch dann in unfruchtbaren Gedanken darüber, warum auch diese Liebe sich als begrenzt erwiesen hat, obwohl sie mit einem Erkennen im Grenzenlosen begann und wir überlegen, „Wer war schuld?“.
Was können wir tun? Verzeihen? Hm? Ich glaube, besser nicht! Und zwar weder uns selbst noch den „Anderen“! Denn das würde die Idee bestätigen, dass es Schuld gegeben hat. Aber vielleicht gab und gibt es ja gar keine Schuld? Und wir alle haben nur versucht, mit unseren begrenzten menschlichen Möglichkeiten das Allerbeste zu tun, als uns die überzeitliche Wirklichkeit der Liebe begegnete? Und manchmal sind wir halt „gescheitert“ und vielleicht werden wir noch öfter „scheitern“. Komisches Wort irgendwie.
Nun also noch Mal – was können wir tun? Wie können wir einer kosmischen Wirklichkeit gerecht werden, die uns ins Leben getragen hat und die wir in unserer Essenz tatsächlich sind – und zwar schon jetzt! – auch wenn wir uns – zumindest scheinbar – davon entfernt haben? Liebe und Schönheit sind natürliche Ausstrahlungen unserer Essenz, aber manchmal checken wir es einfach nicht so ganz. Okay, das ist menschlich. Was können wir tun? Das Zauberwort heißt „flankierende Maßnahmen“ – schon mal gehört? Hört sich gut an, finde ich, obwohl es wirklich nicht besonders poetisch klingt.
Eine so essentielle und kosmische Wirklichkeit wie die Liebe lässt sich halt nicht erzeugen, erzwingen, manipulieren und auch nicht verhindern. Wir sind Liebe! Aber manchmal checken wir das nicht. Aber wenn wir das nicht checken, können wir durch „flankierende“, also unterstützende „Maßnahmen“ ein für die Liebe geeignetes Klima schaffen. Wertschätzung kann helfen. Wenn wir ganz offen hinschauen, trägt jedes Wesen etwas Liebenswertes an und in sich. Ein wenig Distanz zu unseren eigenen Wertvorstellungen und Konzepten kann dabei auch ganz hilfreich sein. Manche nennen das „Verständnis“ oder „Toleranz“. Mein Astrologielehrer Wolfgang Döbereiner erzählte einmal in seiner Schule in München:
„Wissen Sie, am Ende eines Astrologie-Semesters gab es einmal eine Feier in einer Kneipe hier in der Nähe. Ich hatte noch zu tun und kam erst später dazu. Und als ich dann später in die Kneipe kam hörte ich, wie einer meiner Schüler zu einem anderen sagte: ‚Also wenn ich nicht wüsste, dass Du die Sonne im Zeichen der Jungfrau hast, dann hätte ich Dir schon längst den Bierkrug über Deinen Schädel gehauen!’ Sehen Sie, das ist beginnende Toleranz!“ Manchmal kann also auch die Astrologie der Toleranz und damit auch der Liebe dienen.

In diesem Sinne herzlichen Dank,
dass Ihr meine Texte lest – und meine Bilder anschaut.
Alles Gute
Vincento

 

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  6 Antworten zu “Nachträglich Alles Gute zum Geburtstag, liebe Venus”

  1. Lieber Vincento, – vielen Dank für deinen Text- – Die Liebe ist die Brücke, die alles überwinden kann, – und bei allem ist auch sie ein Haus mit vielen Zimmern, und drei Etagen, – je kleiner die Kinder () je schwerer der Weg unter das Dach. (Wie im echten Leben…) Uns allen steht die Tür offen (Zustand des Verliebtseins), – – wenn wir auf unserem Weg an dieses Haus treffen, und es steht uns frei einzutreten, dann sehen wir ob es uns gefällt, in dieses Haus tatsächlich und wirklich einzuziehen, – denn sobald wir einziehen, sind wir nicht nur Gäste (Konsumenten), sondern wir werden zu Mitgliedern der Familie, die dieses Haus und diesen Haushalt instand halten, pflegen und hegen, – auch wenn wir ein und aus gehen. – – – Wenn Aphrodite uns küsst, oder ihr Schaum uns trifft, – schmecken wir das Salz des ewigen Lebens, welches Liebe ist. usw
    Alles Liebe..

  2. Lieber Vincent,

    Deine Texte kommen immer zur rechten Zeit und ich freue mich jedes mal darüber.
    *** Dir auch alles LIEBE zum Geburtstag ***
    Deine Sandra

  3. Nachträglich alles Gute und Glück-Wünsche zum Geburtstag – nicht nur der Venus, sondern auch Dir!

    Johannes

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