Jan 112020
 

Liebe Leserinnen und Leser,

es tauchten alle möglichen Ideen in meinem Geist auf und ich überlegte, wie das universelle Bewusstsein, der Moment der Selbsterkenntnis von Ex-Kanzler Helmut Kohl und viele andere Dinge zusammenhängen. Ich war also schon schreiblustig gestimmt, aber es brauchte noch einen Zündfunken, um das Schreiben in Gang zu bringen. Und der Zündfunken kam dann in einem Telefonat mit einem Freund. Bevor wir tiefer einsteigen – kennt Ihr eigentlich schon die Geschichte, wie der deutsche Ex-Kanzler Helmut Kohl zur Selbsterkenntnis kam?

Helmut Kohl sitzt mit seiner Frau Hannelore auf dem Sofa und macht ein Kreuzworträtsel. Und irgendwann fragt er: „Sag Mal Hannelore, ein deutscher Kanzler mit vier Buchstaben, wer könnte das sein?“ Hannelore schaut ihn entgeistert an und sagt: „Aber das bist doch Du!“ Helmut Kohl durchzuckt der Blitz der Selbsterkenntnis und er ruft in seinem pfälzischen Dialekt begeistert aus: „Ja, ja, ja! Des bin ja isch! I S C H sind vier Buchstaben! Subber!“

Jetzt ist es ja immer schön, wenn eine Frau einen Mann inspiriert und der sich inspirieren lässt. Aber ganz besonders schön ist es, wenn ein Mann, wie hier seiner Erkenntnis dann auf seine eigene, individuelle Weise Ausdruck verleiht! 🙂 Und wenn wir diese Geschichte nun in die nonduale, mystische Sichtweise übertragen und verallgemeinern wollten, dann könnten wir durchaus mit einer gewissen Berechtigung sagen: „Wir sind Alle ein Isch!“

Wir merken das nur meistens nicht, dass „wir alle ein Isch sind“, dass es nur ein Subjekt gibt, weil wir meistens in einer dualistischen Sicht auf die Wirklichkeit feststecken. Was ja auch schön und sinnvoll sein kann. Und die Erfahrung der Mystiker, die Welt des Nondualen und des Grenzenlosen wird astrologisch Haus 12, den Fischen und dem Neptun zugeordnet. Und da gibt es nun seit Längerem eine Selbstverwandlung in dieser Dimension. Denn der Neptun steht seit Längerem in den Fischen, also in seinem eigenen Zeichen. Der Neptun und die Fische symbolisieren beiden die Sensibilität, das Grenzenlose, das Nonduale, den Rausch, die Auflösung, das Transzendente usw. Und da könnte man jetzt annehmen, dass Neptun in den Fischen sofort eine Steigerung der Sensibilität und all der anderen oben erwähnten Inhalte mit sich bringt. Aber nach meiner Forschung bedeutet das zuerst einmal eine Ernüchterung!

Wir müssen uns an dieser Stelle klar machen, dass der Neptun in den Fischen eine allgemeine Konstellation ist, die weltweit gilt. Das betrifft also nicht nur ein paar Mystiker und ein paar spirituell interessierte Menschen, sondern in der Tiefe das gesamte kollektive Bewusstsein. Und wenn ein Planet in seinem eigenen Zeichen steht, verwandelt sich das dazu gehörende Prinzip durch sich selbst zu neuen Stufen seiner selbst. Und da die Fische und der Neptun eine auflösende Wirkung haben, bedeutet dies, dass die Erfahrung des Grenzenlosen sich zunächst einmal auflöst und damit die Begrenztheit aller realen Erscheinungen dann umso deutlicher zutage tritt. Das ist die Ernüchterung!

Und diese Ernüchterung erzeugt ein Gefühl der Enge und ein Mangelbewusstsein und das wiederum erzeugt Kämpfe um Terrains und deren Resourcen – und vielleicht auch eine tiefere Reflektion über die begrenzten Aspekte unserer Situation. Jemand sagte ein Mal: „Wer auf einem Planeten mit begrenzten Rohstoffen an grenzenloses quantitatives Wachstum glaubt, ist entweder total durchgeknallt oder Wirtschaftsexperte.“ Dem wäre lediglich noch hinzu zu fügen, dass auch beides gleichzeitig der Fall sein kann. Wir alle sind uns bewusst, dass die Resourcen unseres Planeten begrenzt sind. Und wir haben zunehmend Kämpfe um Resourcen wie Öl, Wasser, Mineralien, Metalle, Holz, Arbeitskräfte, Informationen usw. und auch einen Kampf um das menschliche Bewusstsein durch die Medien, Propaganda aller Art und 5G.

Aber es gibt eine Lösung für den Neptun in den Fischen, wenn wir das Grenzenlose in unserem Inneren erleben und erkennen: „Ja, ja, ja! Des bin ja isch!“ 🙂 Und dann tragen wir die Erkenntnis, dass wir eine Ausdrucksform des grenzenlosen, universellen Bewusstseins sind, durch Liebe und Schönheit in unser Leben, das mit allem Leben verbunden ist. Wenn wir das universelle Bewusstsein als das wirkliche SELBST erleben, wird das irgendwann auch ganz natürlich und schöpferisch in unser Leben einströmen.

Ich hatte erwähnt, dass der „Zündfunke“, also der inspirierende Impuls zu diesem Text in einem Telefonat mit einem Freund auftauchte und das kam so: Dieser Freund ist auch Astrologe und wir waren in Vielem einer Meinung, z. B. darin, dass die Einführung von 5G eine katastrophale Entwicklung ist. Aber er sagte, dass 5G kommen wird und ich meine, dass das durchaus verhindert werden kann. Und um meine Sichtweise zu begründen, erzählte ich ihm folgende Geschichte, die von Rudolf Steiner stammt:

In der spirituellen Welt gab es Mal eine Diskussion von sieben Erzengeln über die Situation der Menschheit. Sechs Erzengel erklärten, dass das Experiment der Götter, den Menschen zu erschaffen, ein Fehlschlag sei, weil der Mensch die Möglichkeit des Bösen ergriffen und sich darin so verstrickt hat, dass seine Rettung undenkbar ist, auch weil er seine Erlösung durch Christus nicht angenommen hat. Und dann kommentiert Steiner seine Erzählung und sagt, dass diese sechs Erzengel Recht hatten. Aber der siebte Erzengel sagte: „Nein! Der Mensch ist göttlich und wird zum Göttlichen erwachen.“ Und Steiner kommentiert, dass dieser siebte Erzengel nicht Recht hatte. Doch dann sagt Rudolf Steiner abschließend: „Aber dieser siebte Erzengel wird sagen, dass der Mensch göttlich ist, bis es wahr wird!“

Und dann hat mein Freund gelacht und sagte: „Schreib doch Mal einen Artikel.“ Das war der „Zündfunke“, der diesen Text in Gang gebracht hat. Und da liegt es nahe, sich einmal ein paar astrologische Gedanken zu diesem siebten Erzengel zu machen. Was ist das also für einer, dieser siebte Erzengel? Die anderen sechs Erzengel sind sich einig: „Menschheit kannze inne Tonne kloppen!“ Aber der Siebte sagt: „Nein! Der Mensch ist göttlich!“ Der nimmt eine individuelle Haltung ein. Er ist ein Nonkonformist und da Rudolf Steiner sagt, dass dieser Erzengel so lange sagen wird: „dass der Mensch göttlich ist, bis es wahr wird!“ müssen wir zwingend annehmen, dass er ein schöpferisches Wesen ist! Denn seine Worte haben schöpferische Kraft und Beharrlichkeit hat er anscheinend auch.

Kleines Rätsel für die astrologischen Fachleute unter uns: Welches Tierkreiszeichen gilt als besonders nonkonformistisch, individuell, schöpferisch und darin beharrlich? Na klar! Das ist der Wassermann und dem entsprechen im Weiteren der Uranus und das 11. Haus.

Das heißt nicht, der siebte Erzengel sei völlig identisch mit Wassermann und Uranus, sondern da liegt eine Entsprechung vor. Und die Astrologie beruht ja im Ganzen auf Entsprechungen, denn sie sagt, dass sich zwölf Grundprinzipien auf allen möglichen Ebenen der Wirklichkeit in entsprechenden Erscheinungen widerspiegeln.

Und da wir gerade bei den Entsprechungen sind, schauen wir uns gleich auch noch an, welche Bilder im Tierkreis als spezifisch zum Wesen des Menschen gehörend angesehen werden können. Aus astrologischer Sicht trägt ja jeder Mensch den ganzen Tierkreis in seinem Horoskop und besteht danach aus den unterschiedlichsten Prinzipien. Es gibt unter den zwölf Tierkreiszeichen vier, die menschliche Bilder als Symbol verwenden und in dem Sinne auf das spezifische Wesen und die Natur des Menschen hinweisen.

Im physischen Quadranten ist das der Zwilling, der den Intellekt symbolisiert. Im seelischen Quadranten ist das die Jungfrau, die die Fähigkeiten zur bewussten Reflexion symbolisiert. Im mentalen Quadranten ist das der Schütze, ein Mischwesen mit menschlichem Kopf und Oberkörper auf dem Leib eines Pferdes, das unsere Fähigkeit zur Erkenntnis symbolisiert. Danach geht Erkenntnis aus einer Verbindung tierischer und menschlicher Anteile hervor. Ihr könnt ja mal versuchen, das jemandem zu erklären, der vor allem rational denkt – viel Spaß!

Das vierte Zeichen mit menschlicher Bildsymbolik finden wir im unpersönlichen Quadranten, den Wassermann, der die Inspiration und die schöpferischen Kräfte symbolisiert. Er steht zwischen den Fischen, die das Zeitlose symbolisieren und dem Steinbock, der das Zeitliche symbolisiert.

Also ist der Mensch im Physischen intellektuell begabt, im Seelischen mit Bewusstheit und Vernunft, im Mentalen mit Erkenntnisfähigkeiten und im Unpersönlichen ist der Mensch mit Inspiration und schöpferischen Kräften begabt. Und im unpersönlichen Quadranten fungiert der Mensch als schöpferischer Mittler zwischen der zeitlosen Dimension der Fische und der zeitlichen Dimension des Steinbocks.

Kurz – der Mensch ist seiner Anlage nach ein bewusstes, schöpferisches Wesen; zumindest nach den menschlichen Bildern im Tierkreis und es trägt ja jeder Mensch alle Zeichen des Tierkreises in sich – nun zurück zum Zeichen des Wassermanns:

Im Wassermann begegnen wir auch dem siebten Erzengel, über den Rudolf Steiner sagt: „Aber dieser siebte Erzengel wird sagen, dass der Mensch göttlich ist, bis es wahr wird!“ Was eine schöpferische Aussage ist. Dieser Erzengel schaut über den Horizont seines Kollektivs hinaus in die Zukunft! Was übrigens ebenfalls typisch Wassermann ist. Er ist weitsichtig, schöpferisch und erscheint deshalb als unvernünftig!

Jemand mit Sonne im Steinbock sagte mir einmal: „Irgendwann beschloss der Mensch, dass er das cleverste Tier auf dem Planeten Erde ist, und das hat ihn schlagartig zum dämlichsten Wesen in der ganzen Galaxis gemacht!“ Das ist zwar etwas holzschnittartig formuliert – klar Sonne Steinbock halt – aber schon eine recht vernünftige Analyse der Lage der Menschheit!

Was der siebte Erzengel sagt, erscheint dagegen unvernünftig. Denn im Moment scheint ja die Menschheit wirklich nicht so besonders göttlich zu sein. „Aber dieser siebte Erzengel wird sagen, dass der Mensch göttlich ist, bis es wahr wird!“ erzählt Rudolf Steiner. Und genau das ist das Schöne am Schöpferischen, nämlich dass es unvernünftig ist.

Vernunft hängt mit „vernehmen“ und „wahrnehmen“ zusammen. Vernunft setzt voraus, dass da schon etwas vorhanden ist, etwas Altes schon Bestehendes, das wir wahrnehmen und an dem wir uns orientieren können. Aber das Schöpferische erschafft Neues und das Neue ist eben per Definition etwas Anderes, als das Alte! Und es gibt Situationen, in denen die einzige vernünftige Lösung tatsächlich darin besteht, schöpferisch etwas Neues hervor zu bringen.

Und in der Astrologie entspricht der Uranus dem Schöpferischen, das aus dem ozeanischen Bewusstsein der Fische neue Inhalte in die zeitgebundene Welt des Steinbocks schöpft. Lasst uns schauen, was uns der Uranus zu sagen hat; der steht ja jetzt bis Frühjahr 2026 im Stier. Kurz vorweg, damit wir das richtig einordnen: Der Wassermann fungiert als Mittler zwischen der grenzenlosen Dimension der Fische, die zeitlos ist und der begrenzten Dimension des Steinbocks, die zeitlich ist. Wir können da folgende Formel aufstellen:

Fische/Neptun = grenzenloser Raum
Wassermann/Uranus = schöpferische Energie
Steinbock/Saturn = begrenzte Form

Das ist jetzt natürlich eine Vereinfachung, die sich in der Wirklichkeit unendlich differenziert, aber als Modell ganz hilfreich ist. Und als Menschen leben wir ALS alle drei Dimensionen! Über den Neptun in den Fischen und die dazu gehörende Krise im Bewusstsein wurde schon Einiges gesagt. Jetzt sollte noch etwas über den Steinbock und den Saturn gesagt werden. Damit wir sehen, zwischen welchen Polen der Uranus steht. Der Saturn steht derzeit noch im Steinbock, der steht also auch in seinem eigenen Zeichen. Und wenn ein Planet in seinem eigenen Zeichen steht, wird das Prinzip selbstreferenziell. Das Prinzip wandelt sich aus sich selbst und durch sich selbst, zu neuen Stufen seiner selbst. Es kommt zu einer Krise und eventuell auch zu einer Transformation.

Jetzt symbolisiert der Steinbock das „Bestimmende“, z. B. den Staat und das Establishment und die drehen sich nun vor allem um sich selbst, anstatt die Nöte und Fragen ihrer Zeit zu beantworten. Und derzeit besteht Saturn/Pluto, die Konstellation symbolisiert u. a. Entwicklungsblockaden, da hat man oft ein superdickes Brett vor dem Kopf und verwechselt das mit der Wirklichkeit. Und da Saturn/Pluto im Steinbock steht, gilt das derzeit halt vor allem für diejenigen, die auf unserem Planeten bestimmend wirken, also für das Establishment. Ich meine also, dass unser planetarisches Establishment derzeit ein ganz besonders dickes Brett vor dem Kopf hat und selbst die aller notwendigsten Entwicklungen blockiert.

Also sieht sich der Wassermann als Mittler zwischen den Fischen und dem Steinbock jetzt auf der einen Seite mit einer planetarischen spirituellen Krise und auf der anderen Seite mit einer planetarischen Krise der irdischen Zivilisation konfrontiert und soll nun schöpferisch intervenieren. Und vielleicht hat sich der Wassermann ja gedacht: „Gut, dann entsende ich halt den Uranus für sieben Jahre in den Stier und der sorgt dann für sozialen Wandel.“ 🙂

Also trägt der Uranus schöpferische Ideen in die sozialen Zusammenhänge – bedingungsloses Grundeinkommen, spirituellen Aktivismus, multikulturelle Kooperation, alternative Medien, Achtsamkeit in Unternehmen, alternative Energien, globaler Widerstand gegen 5G usw. Alles was die bisherigen sozialen Grenzen und Unterschiede aufhebt und überschreitet und unsere gesellschaftliche Wirklichkeit verwandelt, kann mit dem Uranus im Stier assoziiert werden. Wir leben also in einer spirituellen Krise, einer Krise unserer Zivilisation und in einer Phase des sozialen Wandels, in dem sich auch unsere bisherigen Werte verwandeln.

Übrigens – das Beste kommt erst noch!

Das sagte mir kürzlich eine gute Freundin und diese weitsichtige, kluge Freundin hat astrologisch gesehen die Sonne…? Ratet Mal! Na klar, die hat die Sonne im Wassermann!

In diesem Sinne uns Allen Alles Gute in 2020
Möge der siebte Erzengel mit uns sein

Herzlich – Vincento

 11. Januar 2020  Veröffentlicht von um 21:08  Allgemein, Astrologie, Metaastrologie, Rundbriefe, Notizen und Essays Tagged with: , ,  2 Antworten »
Dez 172019
 

Liebe Freundinnen und Freunde,

das Galaktische Zentrum (GZ) ist ein astrologisch bedeutsamer Faktor. Ihr findet auf meinem Blog eine ganze Reihe Texte dazu. Es gibt mehrere Methoden, um die Bedeutung des GZ im individuellen Horoskop zu erforschen. Das GZ hat in jedem der 12 astrologischen Häuser eine andere Bedeutung, die man aus den Septaren auf die Entdeckung des GZ ermitteln kann. Dann gibt es die Aspekte zu anderen Faktoren, wie zur Sonne, dem Mond und den Planeten usw. Die Bilder dafür bekommt man, wenn man die jeweiligen metaastrologischen Bilder dieser Faktoren und das GZ zu einem Combin verrechnet. Man kann sich dem GZ aber auch noch auf eine ganz andere Weise annähern, die sehr spannend und erhellend ist:

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Jun 162019
 

In „Pluto – Imagination, Wertschätzung und Verwandlung“ geht es um den Himmelskörper Pluto, der in der Astrologie die Fähigkeit zur Imagination symbolisiert.*1 Es geht hier also um unsere Fähigkeit, Konzepte, Vorstellungen und geistige Bilder zu entwickeln. Schauen wir uns das Mal noch etwas genauer an:

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 16. Juni 2019  Veröffentlicht von um 20:35  Allgemein, Astrologie, Metaastrologie, Rundbriefe, Notizen und Essays Tagged with:  2 Antworten »
Jun 092019
 

Erinnert Euch. Warum seid Ihr eigentlich hier? Erinnert Ihr Euch? Vergessen? Erinnert Euch. Ihr müsst nur nach Innen gehen, das geht ganz leicht, denn es heißt ja Er-Innerung – und nicht etwa Er-Äußerung, nicht wahr? Wandert also ganz einfach nach Lust und Laune nach Innen.

Es geht um die Bewusstheit des Mondes. Warum ist das wichtig? Weil seit dem 6.11.2018 der Mond unsere besten evolutionären Chancen anzeigt. Und der Mond symbolisiert unser kindliches, weises, träumendes, emotionales Selbst – also das, was Psychologen als das Unterbewusstsein oder als das Es bezeichnen. Und genau dort liegen enorme Schätze, in unserem eigenen Inneren.

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 9. Juni 2019  Veröffentlicht von um 23:33  Allgemein, Astrologie, Metaastrologie, Rundbriefe, Notizen und Essays Tagged with: ,  2 Antworten »
Mai 312019
 

Liebe Leserinnen und Leser, im 3. metaastrologischen Brief geht es darum, Mal wieder zu träumen und um alchemistische Mondessenzen.

Wisst Ihr, was geschieht, wenn ein Universum endet und ein neues Universum beginnt? So etwas Ähnliches geschieht ja gerade, wenn auch in einem extrem verkleinerten Maßstab auf der Erde. Viele bisherige Konzepte und Strukturen unserer Zivilisation erweisen sich als unzeitgemäß und lösen sich auf. Andere scheinen immer noch gültig zu sein. Und es tauchen auch schon viele neue auf. Aber was geschieht, wenn ein ganzes Universum endet und danach ein neues Universum beginnt?

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 31. Mai 2019  Veröffentlicht von um 17:21  Allgemein, Angebote, Astrologie, Metaastrologie, Rundbriefe, Notizen und Essays Tagged with: ,  Keine Antworten »
Mai 232019
 

Als ich, nachdem der Text fast fertig war, noch mal die Überschrift „Astrologie als Mittler zwischen individuellem und universellem Bewusstsein“ las, dachte ich: „Ach Du liebes bisschen! Da habe ich mir aber ein großes Thema ausgesucht. Hätte ich doch ein leichteres Thema gewählt. Wie z. B. das Geburtshoroskop von Micky Maus!“ Aber jetzt habe ich schon damit angefangen und möchte das weiterführen. Vielleicht braucht es mehrere Texte, um das Thema völlig auszuloten. Aus astrologischer Sicht kann jedenfalls tatsächlich über ein universelles und ein individuelles Bewusstsein gesprochen werden.

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 23. Mai 2019  Veröffentlicht von um 12:02  Allgemein, Astrologie, Metaastrologie, Rundbriefe, Notizen und Essays Tagged with:  2 Antworten »
Mai 172019
 

„Musste bei dem Bild an Dich denken“

schrieb mir ein Freund, als er mir das Bild schickte.

Ich schreibe Euch heute in eigener Sache. Das Bild kam vor zwei Tagen und ich habe das als bedeutungsvollen Zufall empfunden, als eine Synchronizität. Denn das Bild passt ganz exakt zu meinem inneren Zustand. Man kann auch Bilder astrologisch deuten, indem man den Tierkreis und die astrologischen Häuser darüber legt. Danach steht das Subjekt – also der Mann hier links im Bereich Wassermann, Fische, Widder und Stier, bzw. im Bereich des 11., 12., 1. und 2. Hauses. Er ist also mit dem Konkreten und auch mit dem Transzendenten verbunden. Und genau so fühle ich mich, mit dem Irdischen und auch mit dem Schöpferischen verbunden.

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Mai 162019
 

Es geht hier um die Chiron Phase 10 und um einen Mann, der am 12.5.2019 seinen 216. Geburtstag gehabt hätte. Einen Mann, der in seinem Fach bedeutende Forschungen betrieben und viele Entwicklungen ermöglicht hat, von denen die Menschheit immer noch profitiert. Der 12.5.2019 ist jetzt schon ein paar Tage her. Sorry – in meinem Horoskop sind vier Planeten rückläufig! Vielleicht bin ich deshalb der Aktualität fast immer hinterher. Aber dafür bin ich gründlich!

Dieser Mann, der kürzlich seinen 216. Geburtstag gehabt hätte, hat sich sehr individuell entwickelt. Er war innovativ UND wertkonservativ. Das ist typisch Chiron. Er verbindet im besten Fall das Alte UND das Neue und erschafft so Innovationen, die auch von konservativen Menschen angenommen werden. Es geht um einen sehr bedeutsamen „Evolutionsagenten“. Als „Evolutionsagenten“ bezeichne ich Menschen, die fruchtbare Entwicklungen ermöglicht haben und in deren Horoskop der Chiron eine prominente Position innehat. Hier haben wir sein Horoskop…

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Apr 282019
 

„Astrologisches zur Frühlingsmitte 2019“ beschreibt die Konstellationen des Moments, wenn die Sonne 15° Stier erreicht. Das wird erst am 5.5.2019 sein, aber die Konstellationen sind teilweise schon jetzt spürbar. 15° Stier gilt wie die 15° der anderen „fixen“ Zeichen Löwe, Skorpion und Wassermann als „kosmisches Tor“, das nach Dane Rudhyar einen Durchfluss besonders starker kosmischer Energien auf die Erde ermöglicht. Wolfgang Döbereiner fand, dass diese Punkte die Durchsetzung individueller Vorstellungen beschleunigen. Und wer wäre ich, diesen berühmten Kollegen zu widersprechen? 🙂

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Apr 052019
 

Neumond bedeutet, dass Sonne und Mond sich am selben Ort im Tierkreis begegnen und ihre Kräfte sich durchdringen. Das bewusste Erleben (= Sonne) tritt in die Hintergründe des halb bewussten seelischen Erlebens (= Mond) ein. Daraus entstehen Emotionen und Imaginationen im seelischen und geistigen Erleben, die eine neue Orientierung im Ganzen formen. Es kommt zu einem schöpferischen Impuls, die bisherigen Beziehungen zwischen bewusstem und halb bewusstem Erleben wandeln sich. Es entsteht ein neues Kraftfeld, das unser seelisch/geistiges Erleben formt.

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 5. April 2019  Veröffentlicht von um 16:40  Allgemein, Astrologie, Metaastrologie, Rundbriefe, Notizen und Essays Tagged with:  Keine Antworten »

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