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Das Quellenmaterial der Metaastrologie

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Die Entdeckung der metaastrologischen Schlüsselbildern 15.3.1995 in Freiburg um 13:43:56 MET

Liebe Leserinnen und Leser,

mich hatte wochenlang die Frage bewegt, wie man zu einer allgemein gültigen, genauen und tiefen astrologischen Deutung der Himmelskörper kommen kann – ohne dass ich eine Antwort fand. Aber am 15.3.1995 kam ich schließlich in Freiburg im Breisgau um 13:43:56 MET auf die Idee zu den metaastrologischen Schlüsselbildern. Seit mir diese Idee eingefallen ist, habe ich sie als ein Geschenk empfunden, das mir gegeben wurde, um es weiter zu geben. Also publiziere ich hier das gesamte Quellenmaterial der „metaastrologischen Schlüsselbilder“, so dass auch andere Astrologinnen und Astrologen damit arbeiten können.

Die Grundidee

Die Grundidee ist einfach. Wenn ein neuer Planet entdeckt wird, macht man ein Horoskop auf diesen Moment. Und dann zeigt dieses Horoskop die Bedeutung dieses Planeten für die ganze Menschheit. Denn die Entdeckung eines neuen Planeten ist ja wie eine Begegnung dieses Planeten mit der gesamten Menschheit. Wobei die Menschheit in dem Fall durch den einzelnen Menschen repräsentiert wird, der den neuen Planeten entdeckt.

Meine Argumentation

Meine Idee ist in Übereinstimmung mit der Grundannahme, auf der die gesamte Astrologie beruht, nämlich dass sich das irdische Geschehen in den Konstellationen am Sternenhimmel wiederspiegelt und umgekehrt. Um es traditionell zu formulieren: „Wie oben so unten“. Mit dieser Idee steht und fällt die gesamte Astrologie. Danach muss das Horoskop auf die Entdeckung eines neuen Planeten zeigen, was dieser Planet für die Menschheit bedeutet. Falls sich aber die Idee „Wie oben so unten“ ausgerechnet bei der Entdeckung eines neuen Planeten als falsch erweisen sollte, dann kann man auch gleich die ganze Astrologie aufgeben! Aber die Idee stimmt und hat sich seit 1995 immer wieder als gültig erwiesen.

Warum verwende ich den Begriff „Metaastrologie“?  

Die Astrologie ist eine Erkenntnismethode, die man auf die verschiedensten Erfahrungsbereiche anwenden kann. Es gibt viele verschiedene astrologische Schulen. Und die Astrologie ist mit vielen anderen Disziplinen in Dialog getreten. Aus diesen Dialogen hat sich eine Vielfalt an Perspektiven ergeben – anthroposophische, feministische, intuitive, kreative, psychologische, esoterische, spirituelle Astrologie usw. Aber letztlich war und sind das alles Anwendungen der Astrologie! Und all diese Dialoge sind nur deshalb möglich, weil die Astrologie eine universelle Sichtweise und auf viele verschiedene Erfahrungsbereiche übertragbar ist. 

Im Vergleich zu diesen Dialogen der Astrologie mit anderen Disziplinen ist das was ich hier vorstelle, so etwas wie ein „Selbstgespräch der Astrologie“, oder „astrologische Astrologie“. Denn ich verwende astrologische Mittel, um neue astrologische Inhalte zugänglich zu machen. Dadurch entsteht eine Metaposition in der Astrologie. In diesem „Selbstgespräch begegnet die Astrologie sich selbst und entfaltet aus sich selbst und durch sich selbst neue Erkenntnismöglichkeiten und Inhalte ihrer selbst. Deshalb verwende ich den Begriff „Metaastrologie“. Unter diesem Stichwort kann man auf diesem Blog viele verschiedene Texte dazu finden. Und mein Ansatz kann von jeder astrologischen Schule angewendet werden. Ich begründe keine neue astrologische Richtung oder Schule. Sondern ich stelle ein Quellenmaterial zur Verfügung, das von jeder astrologischen Schule und Richtung entsprechend ihrer  eigenen Methodik aufgeschlüsselt und verwendet werden kann.

Zur Methodik und Anwendung der metaastrologischen Schlüsselbilder 

Wenn ein neuer Planet entdeckt wird und man ein Horoskop auf den Moment seiner Entdeckung macht, dann zeigt dieses Horoskop die Bedeutung dieses Planeten für die Menschheit. Das ist die Grundidee. Okay – aber was ist dann mit den seit jeher mit bloßem Auge sichtbaren Himmelskörpern? Da nehme ich ähnlich bedeutungsvolle Momente in der astronomischen Forschung – z. B. die erste Mondlandung, die erste erfolgreiche astronomische Fotografie der Sonne, das erste Panoramabild vom Mars usw. Ich habe wochenlang mit der NASA, astronomischen Forschungsinstituten und Astronomen telefoniert, um die entsprechenden Daten zu recherchieren. Die Angaben sind auf die Minute, oft sogar auf die Sekunde genau und wurden von mir oft dreimal nach gefragt. 

Und diese Recherche hat sich gelohnt! Denn von metaastrologischen Schlüsselbildern kann man – z. B. durch die Berechnung von Septaren, Solaren, Combins und Personaren usw. – viele weitere interessante Horoskope ableiten. Und da gibt es sicherlich noch sehr viel mehr Möglichkeiten. Denn jede astrologische Schule hat ja ihre eigenen Methoden, um Horoskope zu entschlüsseln. Durch die Deutung der metaastrologischen Schlüsselbilder kann man zu sehr tiefen Erkenntnissen und differenzierten Aussagen kommen. Das ist sowohl für die astrologische Forschung als auch für die astrologische Beratung interessant. Denn durch die Schlüsselbilder kann man zu einem erweiterten Verständnis der Bedeutung der Himmelskörper kommen. Und in der astrologischen Beratung kann man dadurch präzise Empfehlungen geben, die astrologisch begründet sind. Einblicke in meine astrologische Forschungsarbeit finden sich hier auf meinem Blog unter dem Stichwort „Metaastrologie“ – man braucht dieses Stichwort einfach nur in die Suchfunktion einzugeben. Im Folgenden stelle ich das Quellenmaterial zur Verfügung. Es enthält die metaastrologischen Schlüsselbilder für Sonne, Mond, Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn, Chiron, Uranus, Neptun, Pluto, Orcus und das Galaktische Zentrum.

SONNE

SONNE FOTO

Das erste metaastrologische Schlüsselbild zur Sonne.

Das Horoskop ist auf den 28.7.1851 um 14:41:20 GMT berechnet, als in Königsberg Ostpreußen, dem heutigen Kaliningrad in Russland dem Astronomen Berkowsky erstmals eine astronomische Fotografie der Sonne während einer Sonnenfinsternis samt Korona und Protuberanzen gelang. Quelle: Das neue Guiness Buch der Sterne

SONNE HELIOS 1

Das ist das zweite Schlüsselbild zur Sonne,

nämlich die maximale Annäherung der Sonde Helios 1 an die Sonne
am 15.3.1975 um 10:12 MET berechnet auf Oberpfaffenhofen in Deutschland Quelle: DLR

SONNE HELIOS 2

Das ist das dritte Schlüsselbild zur Sonne,

nämlich die maximale Annäherung der Sonde Helios 2 an die Sonne am 17.4.1976 um 03:29 MET berechnet auf Oberpfaffenhofen in Deutschland Quelle: DLR Einen Text zur Bedeutung der metaastrologischen Bilder zur Sonne finden Sie hier: Die metaastrologischen Schlüsselbilder der Sonne

MOND

MOND

Das metaastrologische Schlüsselbild des Mondes

Die Auswahl des Ereignishoroskops, das die Bedeutung des Mondes für die Menschheit offenbart, ist einfach. Dafür kommt nur der Moment in Frage, als zum ersten Mal ein Mensch den Mond betrat, nämlich der amerikanische Astronaut Neil Armstrong am 21. Juli 1969 um 02:56 GMT. Nach Rückfragen bei verschiedenen Büros der NASA habe ich dieses Horoskop auf die Bodenstation in Houston Texas berechnet, wo die Bilder der Mondlandung zuerst eintrafen, bevor sie von dort rund um die Welt gegangen sind. Und auch die direkteste Verbindung der Mondfahrer bestand zur Bodenstation in Houston Texas und nicht etwa zum Goddart Space Flight Center bei Washington. Quellen: Die Informationszentren der NASA in Houston Texas und im Goddart Space Flight Center bei Washington. Hinweis: Wer sich für die Faktoren Lilith und Priapus interessiert, die als „Persönlichkeitsaspekte des Mondes“ gelten können, findet diese in den entsprechenden Personaren im Horoskop auf die Mondlandung. Einen Text zur grundsätzlichen astrologischen Bedeutung des Mondes finden Sie hier: Das metaastrologische Schlüsselbild des Mondes

MERKUR

MERKUR

Das metaastrologische Schlüsselbild des Merkur

Dieses Horoskop zeigt den Moment der geringsten Distanz zwischen der Sonde Mariner 10 und dem Planeten Merkur am 29.3.1974 um 20:46:38 GMT, berechnet auf die Bodenstation der Sonde in Pasadena in Kalifornien. Quelle: Das Informationsbüro der NASA im Goddart Space Flight Center. Eine Skizze zur astrologischen Bedeutung des Merkurs gibt es hier: Das metaastrologische Schlüsselbild des Merkur

VENUS

VENUS

Das metaastrologische Schlüsselbild der Venus

Das Horoskop zeigt den Zeitpunkt der Annäherung der Sonde Mariner 10 an den Planeten Venus auf die kürzeste Distanz am 5.2.1974 um 17.01 GMT berechnet auf Pasadena Kalifornien, den Standort der Bodenstation der Sonde Mariner 10. Quelle: Informationsbüro der NASA im Goddart Space Flight Center bei Washington DC USA.

MARS

MARS

Das metaastrologische Schlüsselbild zum Mars

Am 20.7.1976 landet Viking 1 auf dem Mars. Nach der Landung bricht der Funkverkehr mit der Bodenstation völlig ab, weil die Sonde direkt nach der Landung zunächst eine Überprüfung ihrer eigenen Systeme vornimmt. Nach quälenden Momenten totaler Funkstille beginnt um 03:53:31 Pazifischer Standardzeit das erste Bild vom Mars den Bildschirm in Pasadena zu füllen. In der Bodenstation in Pasadena bricht ohrenbetäubender Jubel aus, Zigarren werden entzündet, Sektkorken knallen und die Mitarbeiter der NASA geraten völlig außer Rand und Band. Das erste Bild zeigt einen 20° großen Sektor der Bodenformationen in der Nähe der Sonde. Am nächsten Tag, um dieselbe Zeit, funkt die Sonde ein 360° Panorama, dessen Übertragung ca. 20 Minuten braucht. Das ganze Bild ist also ca. um 04:13:31 PST in Pasadena vollständig sichtbar, das entspricht 12:13:31 GMT am 21.7.1976. Quelle: Die Daten stammen alle aus einem persönlichen Telefongespräch mit Jerry Soffin, dem Leiter der Viking 1 – Mission bei der NASA, dem auch noch ein Vierteljahrhundert nach diesem Durchbruch seine Begeisterung darüber deutlichst anzuhören war. Danke lieber Jerry Soffin! Das heißt, das metaastrologische Schlüsselbild für den Mars ist auf 12:13:31 GMT am 21.7.1976 in Pasadena, Kalifornien zu berechnen.

JUPITER

JUPITER

Das metaastrologische Schlüsselbild des Jupiter

Das Horoskop zeigt den Zeitpunkt der Annäherung der Weltraumsonde Pioneer 10 an den Planeten Jupiter auf die kürzeste Distanz am 4.12.1973 um 02:25 GMT, berechnet auf die Bodenstation San José in Kalifornien. Es gab vorher schon andere Sonden, die zum Jupiter flogen, aber die Mission von Pioneer 10 gilt aus astronomischer Sicht als herausragend erfolgreich. Quelle: Das Informationsbüro der NASA im Goddart Space Flight Center.

SATURN

SATURN

Das metaastrologische Schlüsselbild des Saturn

Das Horoskop zeigt den Zeitpunkt der Annäherung der Sonde Voyager 1 an den Saturn auf kürzeste Distanz am 12.11.1980 um 23:46:30 Uhr berechnet auf die Bodenstation der Sonde in Pasadena in Kalifornien. Quelle: Das Informationsbüro der NASA im Goddart Space Flight Center.

CHIRON

CHIRON

Das metaastrologische Schlüsselbild des Chiron

Quelle: Um die exakte Uhrzeit der Entdeckung des Chiron zu bekommen, telefonierte ich mit seinem Entdecker, dem amerikanischen Astronomen Charles Kowal in den USA. Charles Kowal sagte mir, er habe den Chiron „around ten o’clock“ also „gegen zehn Uhr vormittags“ in Pasadena Kalifornien USA entdeckt. Auf der Webseite www.zanestein.com findet sich eine Notiz von Zane B. Stein, wonach ihm Charles Kowal schrieb, er hätte den Chiron kurz vor zehn Uhr entdeckt. Er hat also fast dieselbe Auskunft von Charles Kowal erhalten wie ich. Zane B. Stein nimmt 09:56 PST vormittags als Entdeckungszeit, ich verwende 09:55 PST, was 17:55 GMT entspricht. Zum Chiron gibt es auf diesem Blog mehrere Texte, z. B.: Das metaastrologische Schlüsselbild des Chiron

URANUS

URANUS ENTDECKUNG

Das erste metaastrologische Schlüsselbild des Uranus

Dies ist das erste metaastrologische Bild zum Uranus. Nach Wilhelm Herschels eigenem Bericht entdeckte er Uranus „zwischen 10:00 und 11:00 Uhr abends“ am 13.3.1781 in Bath. Quelle: Das Buch der Welthoroskope von Nicholas Campion. Damals wurde LAT (local apparent time), zu Deutsch die Wahre Ortszeit verwendet. Nach einigen Überlegung kam ich zu dem Schluss, dass die Entdeckung des Uranus um 22:58:10 GMT bzw. 22:39:14,5 LAT stattgefunden hat. Hier meine Präzisierung der Zeitangabe mit astrologischen Methoden samt Begründung:

1. Pluto, der Herrscher des AC im Skorpion, steht in Haus 3. Es geht also um Forschung, Informationen usw. Um 22:58:10 GMT liegt der AC auf genau 15° Skorpion. In der MRL ist dieser Punkt ein Hinweis auf einen Milieuwechsel. Die Entdeckung eines Planeten jenseits des Saturn war im Rahmen der Astronomie damals ganz bestimmt ein ganz erheblicher „Milieuwechsel“.

2. Der Tierkreispunkt 15° Skorpion ist in der MRL der Auslösungspunkt für den Pluto, der damit um 22:58:10 Uhr im 3. Haus aktualisiert wird. Astrologisch gilt auch der Mond am AC als Hinweis darauf, dass sich etwas aktualisiert. Außerdem steht die Venus direkt am IC und der Neptun am Anfang von Haus 11. Damit ergeben sich vier Hinweise darauf, dass sich in genau diesem Moment etwas aktualisiert bzw. ereignet.

3. Mythologisch gesehen bringt der Uranus bzw. der Uranos durch seine kosmische Liebesbeziehung zu Mutter Erde, also zu Gäa, das Lebendige zur Existenz. Also sollte der Mond, der das Lebendige repräsentiert, hervorgehoben sein. In der angegebenen Zeitspanne bietet sich da die Position direkt am AC an. Außerdem gelten der Mond und auch der Uranus als Hinweise auf Unmittelbarkeit und Spontaneität. Der Mond direkt am AC des Entdeckungshoroskops des Uranus entspricht damit den bisherigen astrologischen Erfahrungen.

4. Dazu kommt, dass 15° Skorpion als eines der „kosmischen Tore“ gilt, durch die eine unmittelbare Durchsetzung eigener Vorstellungen in das Gewebe der Wirklichkeit hinein möglich ist und zwar im Sinne der jeweiligen Plutoposition. Hier sind sich Dane Rudhyar und Wolfgang Döbereiner in der Deutung der 15° Achse in den fixen Zeichen recht ähnlich. Bei genau 15° Skorpion, Pluto in 3 und dem Mond am AC kommt es zur unmittelbaren, direkten Durchsetzung seelisch/geistiger Formen, zu geistiger Kreativität. Das besondere am Uranus ist seine Geschwindigkeit. Die sofortige Umsetzung des geistigen Potentials, der „Geistesblitz“ als sofortige Wirkung des Pluto in 3 ergibt sich aber nur über den Auslösungspunkt des Pluto von 15° Skorpion am AC. Bei allen anderen Skorpiongraden müsste man warten. Der Uranus entwickelt aber sein geistiges Potential ohne jede Verzögerung, sofort. „Sie bleiben hier, und zwar sofort!“ heißt das dann bei dem unübertreffbaren Humoristen Karl Valentin.

5. Astrologisch gilt der Planet Uranus als Symbol für Unabhängigkeit, Avantgardistisches und revolutionäre Veränderungen. Speziell mit der Französischen Revolution von 1789 wurde der Uranus immer wieder in Verbindung gebracht. Ausgehend vom AC wird gegen den Uhrzeigersinn im 7-er-Rhythmus genau 8 Jahre und 4 Monate nach Entdeckung des Uranus auf 21,5° Schütze die Halbsumme von Saturn und Mars und damit das Maximum von deren Spannung erreicht. Danach kippt die Situation um, vom statischen Saturn in Richtung des dynamischen Mars. Mars in Konjunktion mit Saturn bedeutet einen Konflikt, in Haus 2 einen gemeinschaftlichen oder gesellschaftlichen Konflikt. Der Saturn symbolisiert den Staat und bei Agrippa von Nettesheim auch „das Gefängnis“. Mars steht für Aggression, Energie und als Energiezustand und in der MRL auch für den Wind, den Sturm. Exakt 8 Jahre, 4 Monate und 1 Tag nach Entdeckung des Uranus kommt es am 14.7.1789 zum „Sturm auf die Bastille“, das als politisches Gefängnis als Symbol des damaligen Despotismus galt. Soweit meine Überlegungen zur Entdeckungszeit des Uranus, wonach die Entdeckung des Uranus um 22:58:10 GMT bzw. 22:39:14,5 LAT stattgefunden hat.

URANUS VOYAGER 2

Das zweite metaastrologische Schlüsselbild zum Uranus.

Das Horoskop zeigt den Zeitpunkt der Annäherung der Weltraumsonde Voyager 2 an den Planeten Uranus auf die kürzeste Distanz am 24.1.1986 um 17:59:47 GMT, berechnet auf die Bodenstation Pasadena in Kalifornien. Quelle: Das Informationsbüro der NASA im Goddart Space Flight Center.

NEPTUN

NEPTUN SICHTUNG

Das erste metaastrologische Schlüsselbild des Neptun

Die erste Sichtung des Planeten Neptun in Florenz, Italien am 28.12.1612 um 01:57:07 GMT durch Galileo Galilei Quelle: Das Buch der Welthoroskope von Nicholas Campion. Ich habe die Zeitangabe von Nicolas Campion präzisiert.  Nähere Informationen dazu gibt es unter dem Link unter dem dritten Schlüsselbild des Neptuns.

NEPTUN ENTDECKUNG

Das zweite metaastrologische Schlüsselbild des Neptun,

beruhend auf der Entdeckung des Planeten Neptun durch Johann Gottfried Galle in Berlin-Kreuzberg, Deutschland am 24.9.1846 um 19:59:31 GMT Quelle: Herr Fürst von der Sternwarte Archenhold in Berlin  hat  mir  interessantes astronomisches Datenmaterial aus der damaligen Zeit zur Verfügung gestellt, aus dem ich die korrekte Zeit schließen konnte. Nähere Informationen dazu gibt es unter dem Link unter dem dritten Schlüsselbild des Neptuns.

NEPTUN VOYAGER 2

Das dritte metaastrologische Schlüsselbild des Neptun

Das Horoskop zeigt den Zeitpunkt der Annäherung der Weltraumsonde Voyager 2 an den Planeten Neptun auf die kürzeste Distanz am 25.8.1989 um 03:56:36 GMT, berechnet auf die Bodenstation Pasadena in Kalifornien. Quelle: Das Informationsbüro der NASA im Goddart Space Flight Center. Näheres zu den metaastrologischen Schlüsselbildern der ersten Generation des Neptun finden Sie hier Die metaastrologischen Schlüsselbilder, eine Reise zu den Sternen – Teil 4

PLUTO

PLUTO

Das metaastrologische Schlüsselbild des Pluto

Das Horoskop zeigt die Entdeckung des Pluto durch Clyde Tombaugh am 18.2.1930 um 23:00 GMT am Percival Lowell Observatorium in Flagstaff Arizona USA. Quellen: Martin Hecht, der Archivar und Cynthia Webster, die Sekretärin des Observatoriums.

ORCUS

Orcus-Entdeckung

Das metaastrologische Schlüsselbild für Orcus,

beruhend auf seiner Entdeckung am 16.2.2004 um 21:42:49 PST in Palomar Mountain Kalifornien, USA Quelle: Astrodienst

GALAKTISCHES ZENTRUM 

GZ-JANSY-SIGNAL

Das metaastrologische Schlüsselbild für das Galaktische Zentrum (GZ),

basierend auf einem Radiosignal aus dem GZ vom 16.9.1932 um 23:10 GMT empfangen von Karl Guthe Jansky in Holmdel, New Jersey USA Quelle: Das Buch „Die galaktische Dimension der Astrologie“ der Astrologin Birgit Braun

SCHLUSSWORT

Liebe Leserinnen und Leser,

mit den Daten der metaastrologischen Schlüsselbilder zu Sonne, Mond, Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn, Chiron, Uranus, Neptun, Pluto, Orcus und dem Galaktischen Zentrum können Sie nun diese Horoskope in jedes Häusersystem umrechnen und mit den von Ihnen bevorzugten astrologischen Methoden aufschlüsseln. Ich freue mich, wenn dieses Quellenmaterial von Astrologinnen und Astrologen aller Richtungen verwendet wird. Denn es kann allen astrologischen Richtungen dienen. Und ich meine, dass die Astrologie eine der wertvollsten Traditionen auf diesem Planeten ist, und freue mich, wenn ich etwas zu dieser Tradition beitragen kann.

Die Recherche für die metaastrologischen Schlüsselbilder der ersten Generation war aufwendig. Nächtelang mit der NASA in den USA zu telefonieren hatte für mich recht überraschende finanzielle Konsequenzen. Dave Williams – oder vielleicht war es auch Jay Friedlander – vom NASA Informationszentrum im Goddart Space Flight Center fragte mich eines Nachts: „Sagen Sie Mister Liebig, kann es sein, dass Sie nicht zum ersten Mal bei uns anrufen?“ Und ich antwortete: „Sie haben Recht, tatsächlich rufe ich schon zum dritten Mal bei Ihnen an.“ „Ja aber warum denn bloß?“ wurde ich gefragt und gab zur Antwort: „Wissen Sie, ich möchte einfach ganz sicher sein, dass ich alle Daten korrekt notiert habe. Es ist sehr wichtig, dass diese Daten möglichst genau sind. Können wir die Daten für die Annäherungen der Weltraumsonden der NASA an die Planeten Merkur, Venus, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun auf die jeweils kürzeste Distanz noch Mal zusammen durchgehen?“ Den Sternen sei Dank – wir konnten! Kurz, die astronomischen Daten, die ich hier zur Verfügung stelle, sind sehr wertvoll. Und ich habe mir große Mühe gegeben, diese Daten möglichst genau zu recherchieren. Eine absolute Garantie, dass diese Daten vollkommen fehlerfrei sind, kann ich aber dennoch nicht geben.

Alles Gute
Vincento

Quellen und Danksagung

Bei der Recherche astronomischer Daten haben mir Frau Susanne Pieth und Herr Dr. Pischel von der Deutschen Forschungsanstalt für Luft- und Raumfahrt in Berlin, Herr Fürst von der Sternwarte Archenhold in Berlin, Vassili Moroz vom russischen Raumforschungsinstitut, Herr Hindelmayer vom Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Oberpfaffenhofen, Martin Hecht und Cynthia Webster vom Lowell Observatorium in Flagstaff, Arizona, Dave Williams und Jay Friedlander vom NASA Informationszentrum im Goddart Space Flight Center, Jerry Soffin, der Leiter des Viking Projekts und Dr. Charles Kowal, der Entdecker des Chiron geholfen. Der Autor Norbert Claßen half mir, indem er die Telefonnummern wichtiger Ansprechpartner für mich recherchierte. Ihnen Allen vielen Dank!

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