Der universelle Traum, das GZ-Solar und die Sehnsucht nach Sophia

Liebe Leserinnen und Leser,

 „lange nicht gesehen“, werdet Ihr vielleicht denken. Stimmt. Denn ich habe hier lange Zeit nichts mehr geschrieben. Kurz das Wichtigste vorweg, manchmal hat man ja nicht soviel Zeit:

Ich glaube, dass uns in der Krise, die im Frühjahr 2020 begann und die immer noch anhält, etwas Schreckliches und nicht-Menschliches begegnet ist und immer noch begegnet. In mir sind in dieser schwierigen Zeit dadurch die Wertschätzung und die Dankbarkeit für das Menschliche immer größer geworden. Und ich halte es für möglich, dass es in unserer Zeit nichts Wichtigeres gibt, als unsere Wertschätzung und Dankbarkeit für das Menschliche weiter zu entwickeln und das Menschliche auch selbst zu leben und zu lieben. Denn wer weiß, vielleicht kommt ja eines Tages Gott vorbei, um nach uns zuschauen.

Eines Tages beschließt Gott, den Himmel zu verlassen um nach der Menschheit zu schauen. Also kommt Gott auf die Erde. Dort angekommen klingelt er an der Haustür eines reichen Mannes und bittet ihn, bei ihm übernachten zu dürfen und um etwas zu essen. Aber der reiche Mann weist Gott zurück und schlägt ihm die Tür vor der Nase zu. Gott lässt sich jedoch nicht entmutigen und klingelt als nächstes bei einem Hippie und bittet den, bei ihm übernachten zu dürfen und um etwas zu essen. Der Hippie lächelt freundlich und sagt: „Ja gerne, komm rein. Na klar kannst Du bei mir übernachten und etwas Gutes zu Essen gibt es auch.“ Nachdem Essen dreht der Hippie einen Joint, zündet ihn an, raucht ein paar Züge und reicht dann den Joint mit den Worten „Das ist wirklich ganz erstklassiges Zeug!“ weiter an Gott. Gott raucht auch ein paar Züge. Dann schweigen Gott und der Hippie eine Zeit lang. Schließlich fragt Gott: „Darf ich Dir etwas anvertrauen?“ Sagt der Hippie: „Na klar.“ Sagt Gott: „Ich bin Gott.“ Darauf sagt der Hippie: „Ich hab doch gesagt, das ist wirklich ganz erstklassiges Zeug!“

Humor und unerwartete Perspektivwechsel beleben den Geist. Es war immer mein Anliegen, hier auf meinem Blog das Wesentliche der Zeitqualität aus der astrologischen Perspektive heiter und wohlwollend zu beschreiben, und dabei die positiven Entwicklungschancen hervor zu heben. Aber die kollektiven Veränderungen seit 2020 haben mich so deprimiert, dass mir die dafür notwendige Heiterkeit irgendwann verloren ging. In einem alten Bluestext heißt es: „Ich war soweit unten, dass ich nach oben greifen musste, um mir die Schuhe zu zubinden.“ Inzwischen hat sich meine Stimmung wieder aufgehellt.

Der universelle Traum

Nach der Kosmologie der Aborigines, der australischen Ureinwohner,  die übrigens ganz  hervorragende Felszeichnungen und Gemälde erschaffen, hat die irdische Wirklichkeit ihren Ursprung in der Traumzeit. Ich vermute aus verschiedenen Gründen, dass das Traumleben und die bildende Kunst sehr eng miteinander verbunden sind.

Der buddhistische Lehrer Ole Nydhal sagte einmal: Das Leben ist wie ein individueller Traum und die Welt ist wie ein kollektiver Traum.

Und ich persönlich vermute, dass wir alle gemeinsam träumen – Seen, Berge, Wolken, Bären, Planeten, Sterne, Löwen, Gräser, Quellen, Schnee, Wüsten, Engel, Nordlichter, Ozeane, Insekten, Götter, Echsen, Steppen, Täler, Flüsse, Vögel, Pilze, Bäume, Sonnen, Monde, Galaxien, Fische, Drachen, Blitze, Lurche, Krebse, Felsen, Stürme, Geister, Menschen, Muscheln, Eis, Regen, Schnecken, Regenbögen, Wale, Delphine, usw. Wir alle und neuerdings vielleicht auch die KI, wir alle träumen die Welt gemeinsam in die Gegenwart.

Und der indische Mystiker Osho sagte einmal, dass er von einer erleuchteten Gesellschaft träumt, Lehrerinnen, Briefträger, Ärztinnen, Wissenschaftler, Künstlerinnen, Taxifahrer usw. usf. – alle, alle erleuchtet! Ich und einige meiner Freunde träumen denselben Traum.

Und natürlich träumen manche Leute auch ganz andere Träume. Fragt ein Vater seinen Sohn: „Hast Du schon eine Idee, was Du beruflich machen möchtest. Hast Du einen Traumberuf? Und an welche Branche denkst Du so?“ Sagt der Sohn: „Organisiertes Verbrechen.“ Fragt der Vater nach: „Und denkst Du da jetzt eher an die Mafia, oder eher an die Politik?“  

Das GZ-Solar

Das galaktische Solar oder GZ-Solar ist eine Methode, die ich vor einigen Jahren entwickelt habe und wird auf den Moment berechnet, wenn die Erde, die Sonne und das Galaktische Zentrum (GZ) die gleiche Ausrichtung haben. Das ist einmal im Jahr der Fall, so am 18. oder 19. Dezember. Das Horoskop auf diesen Moment gilt dann im Minimum für ein ganzes Jahr, bis die Erde, die Sonne und das GZ erneut die gleiche Ausrichtung haben. Und es kann sein, dass ein GZ-Solar sehr lange nachschwingt, vor allem dann, wenn der Saturn darin eine dominierende Position hat, wie etwa im GZ-Solar 2019/20. „Der Saturn gebietet über die ununterbrochene Fortdauer des Ganzen,“ schrieb vor mehr als 500 Jahren der Astrologe, Magier, Alchemist und Schriftsteller Agrippa von Nettesheim.

Die Entdeckung des Galaktischen Zentrums

Die astrologischen Konstellationen, die ich hier beschreibe, sind allgemeine  Konstellationen und wirken sich im individuellen Erleben je nach den Konstellationen im individuellen Geburtshoroskop unterschiedlich aus. Und die Anregungen und Empfehlungen, die ich im Weiteren gebe, sind ebenfalls nur allgemeiner Natur. Die Aussagen, die ich hier mache  können also nicht so „maßgeschneidert sein wie in einer persönlichen Beratung. Und ich beschreibe hier auch nur eine begrenzte Auswahl der zurzeit relevanten Konstellationen.

Das galaktische Zentrum symbolisiert nach meiner Forschung unter anderem die Integration der vier Bewusstseinsfacetten Intellekt, Vernunft, Einsicht und Intuition und eine enorme schöpferische Energie. Es symbolisiert also ein ganzheitliches, schöpferisches Bewusstsein. Und da das galaktische Zentrum astronomisch gesehen ein Ordnungszentrum einer weit höheren Ebene als unsere Sonne darstellt, kann man aus astrologischer Sicht vermuten, dass uns das galaktische Solar einen Blick aus einer weit übergeordneten Perspektive auf das irdische Geschehen erlaubt.

Das GZ-Solar von 2019/20

Das GZ-Solar von 2019/20 zeigte z. B. eine ganz extreme Dominanz des Planeten Saturn. Also war Ende 2019 klar erkennbar, dass 2020 ein extrem schwieriges Jahr werden würde, ein Jahr voller Angst. Ein Jahr, in dem sich der Staat und andere bestimmende Institutionen und auch bestimmende Einzelpersonen in fast alle Lebensbereiche einmischen würden. Und ich sah Ende 2019 im GZ-Solar für das Jahr 2019/20 einen gigantischen Skandal auf uns zukommen, so ähnlich wie der Bankencrash von 2008 und spätere Skandale, wie der Skandal um den sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche, die Griechenlandkrise und der Skandal um die Schweinegrippe, nur noch schlimmer.

Aber ich konnte Ende 2019 aus dem GZ-Solar noch nicht erkennen, was das genau für ein Skandal sein würde. Und mir war  bewusst, dass ich das Horoskop noch nicht völlig entschlüsselt hatte. Deshalb habe ich lieber die Klappe gehalten und erst mal gar nichts dazu geschrieben. Im Frühjahr 2020 wurde dann offensichtlich, was ich da zumindest in Teilen schon vorher gesehen hatte und ich musste erkennen, dass es noch viel schlimmer war, als ich es mir vorgestellt hatte. Übrigens komme ich als Astrologe immer wieder mal an die Grenzen meines Könnens. Obwohl ich schon 1980 mit der Astrologie begonnen habe, gibt es immer noch offene Fragen. Tatsächlich sind die offenen Fragen im Laufe der Jahre sogar immer mehr geworden. Das liegt aber nicht an der Astrologie, sondern an der Begrenztheit meines Wissens und  meiner Fähigkeiten.

Ich erwähne das galaktische Solar von 2019/20 übrigens deshalb noch einmal, weil viele seiner Inhalte immer noch weiter wirken. Die Zeit seit Frühjahr 2020 war und ist auf der politischen und kollektiven Ebene von Angst geprägt. Der schon erwähnte Agrippa von Nettesheim assoziierte den Saturn übrigens schon vor mehr als 500 Jahren unter anderem auch mit dem Gefängnis und der Trauer.

Das GZ-Solar 2025/26

Aber das GZ-Solar 2025/26 zeigt mehrere astrologische Konstellationen, die mich vermuten lassen, dass es schon seit dem 18.12.2025, wenn auch zunächst vor allem im Verborgenen,  Inneren und Privaten zu einer deutlichen Aufhellung im seelischen Raum kam, die sich noch bis Ende 2026 immer weiter entfalten kann. Da ist zunächst die Mond/Jupiter-Rezeption.

Die Mond/Jupiter-Rezeption

Der Mond steht im Zeichen des Schützen, das vom Planeten Jupiter regiert wird. Und Jupiter steht im Zeichen Krebs, das vom Mond regiert wird. Die astrologische Konsequenz ist, dass sich der Mond nur so bewegen und entfalten kann, wie es der Jupiter zulässt; und dass sich der Jupiter nur so bewegen und entfalten kann, wie es der Mond zulässt. So eine Verbindung zweier Himmelskörper zu einem einzigen Bewegungs- und Entfaltungszusammenhang bezeichnet man in der Astrologie als Rezeption.

Wenn sich der Mond so bewegt und entfaltet, wie es der Jupiter ermöglicht, dann erweitert und entspannt sich das Seelische. Eventuell kommt es auch zu neuen Einsichten und zu neuen Zusammenhängen im Seelischen und es entsteht auch Humor. Denn der Jupiter symbolisiert Entspannung und Weite, sowie die Erschaffung und Erkenntnis größerer Zusammenhänge und schon in der römischen Kultur galt der Jupiter auch als der Gott des Humors.

Wenn sich der Jupiter so bewegt und entfaltet, wie es der Mond ermöglicht, dann kommen für den Jupiter typische Qualitäten wie Optimismus, Erkenntnisvermögen, Freude, Toleranz, Humor und Begeisterungsfähigkeit im Seelischen zum Tragen. Wobei der Mond dem Jupiter auch zu einer erneuten Beseelung seines Menschen- und Weltbildes verhelfen kann, falls die sich zwischenzeitlich vielleicht zu sehr verhärtetet hatten. Übrigens gilt Mond/Jupiter auch als Orgasmuskonstellation. Dazu könnte einem vielleicht schon das Eine oder Andere einfallen, was man wieder einmal in Betracht ziehen könnte, nicht wahr?

Kurz und gut, ich nehme an, dass sich die individuelle seelische Verfassung und auch die allgemeine seelische Atmosphäre bis Ende 2026 erheblich verbessern können. Dabei werden  sich diese positiven Veränderungen vermutlich zunächst im Inneren der individuellen und  kollektiven Psyche abspielen z. B. im Traumleben. Denn der Jupiter ist derzeit rückläufig. Das heißt, dass sich aus der irdischen Perspektive betrachtet der Jupiter scheinbar rückwärts durch den Tierkreis bewegt. Und das bedeutet aus astrologischer Sicht, dass sich der Jupiter vor allem im Inneren auswirkt. Um damit in Berührung zu kommen, ist es sinnvoll nach Innen nachzugeben, um tiefere Schichten des eigenen Seelenlebens zu erfahren. Ab 11. März 2026 wird Jupiter dann wieder direktläufig und kann ab dann auch wieder mehr im Außen wirken und wahrgenommen werden. Und dann gibt es noch eine sehr schöne Verbindung von drei anderen Himmelskörpern, nämlich von Venus, Sonne und Mars.      

Venus, Sonne, Mars

Venus, Sonne und Mars stehen in einer Verbindung, bei der Venus und Mars denselben Abstand zur Sonne haben und die Sonne die Mitte zwischen Venus und Mars bildet. Das heißt: Das Lebendige = Sonne, verbindet das Weibliche = Venus, mit dem Männlichen = Mars – und zwar wohlwollend! Denn die Sonne steht im Schützen, der vom Jupiter regiert wird und der Jupiter gilt als wohlwollend. Schon in der mittelalterlichen Astrologie galt Jupiter als der große Wohltäter. Vielleicht wird auch diese wunderschöne Verbindung bis zum 11. März 2026 zunächst vor allem im Verborgenen, Inneren und Privaten wirksam, so wie die Rezeption von Mond und Jupiter, weil der Jupiter bis dahin noch rückläufig ist und tritt erst danach ins Licht hervor. Venus, Sonne und Mars standen übrigens schon seit September 2025 in so einer Verbindung und wanderten seither gemeinsam von der Jungfrau durch die Waage, den Skorpion, den Schützen und den Steinbock. Sie bewegen sich derzeit gemeinsam durch den Wassermann und reisen danach gemeinsam weiter durch die Fische, in den Widder usw. bis sich diese Verbindung im späten Frühjahr 2026 langsam auflöst. Aber im GZ-Solar 2025/26 gilt diese Venus/Sonne/Mars-Verbindung noch bis Ende 2026.

Hier verbindet das Leben selbst das Weibliche und das Männliche auf neue Art und Weise! Und da die Sonne im  Schützen steht, der vom Jupiter regiert wird, kann in der Psyche, aber auch im Außen mehr Balance und ein neues Verständnis des Weiblichen für das Männliche und des Männlichen für das Weibliche entstehen und dadurch auch eine Versöhnung der  Polarität von Frau und Mann und Yin und Yang. Wie schon erwähnt können sich solche allgemeinen Konstellationen ganz  unterschiedlich je nach dem individuellen Horoskop ganz verschieden auswirken. Mich hat die Venus/Sonne/Mars-Verbindung dazu inspiriert dass ich am 18. Dezember 2025, als die Sonne in Konjunktion mit dem Galaktischen Zentrum stand, damit begonnen habe drei alchemistische Essenzen aus Heilkräutern, Gewürzen, Blüten und Honig herzustellen, eine weibliche, eine männliche und eine neutrale, die die beiden miteinander verbindet.

Kurz eine technische Randbemerkung für die Fachleute unter meinen Leserinnen und Lesern. Sie werden vielleicht einwenden, dass Venus und Sonne im Schützen stehen, aber der Mars  schon im Steinbock und dass deshalb diese Verbindung zwischen Venus, Sonne und Mars nicht so stark ist, wie wenn Venus, Sonne und Mars in ein und demselben Zeichen stehen würden. Das ist natürlich richtig. Aber der Mars spiegelt über 0° Steinbock auf die Sonne und die Sonne steht in der Halbsumme von Venus und Mars, wodurch die Verbindung von Mars,  Sonne und Venus zweifach gestärkt wird. Und es gibt noch eine dritte Konstellation, die ich besonders hervorheben möchte, nämlich den neuen Mondknoten in den Fischen:

Der neue Mondknoten in den Fischen und die Sehnsucht nach Sophia              

Der neue Mondknoten (NMK) steht seit 12.1.2025 und noch bis zum 27.7.2026 in den Fischen, danach wechselt er in den Wassermann. Er spielt auch im GZ-Solar 2025/26 eine wichtige Rolle. Der NMK zeigt in jedem Horoskop an, wo die Entwicklungschancen liegen. Die liegen also derzeit im Zeichen der Fische und in seinem Herrscher, dem Neptun. Im individuellen Horoskop gehört auch das zwölfte Haus zu dieser Symbolreihe. Der Astrologe Wolfgang Döbereiner sprach bezüglich der Fische und des Neptuns einmal von der „Weisheit des nicht Handelns“.

Man könnte auch an das Chinesische daoistische Wei Wu Wie denken, das in ungefähr „Tun durch nicht Tun“ bedeutet. Was nach meinem Verständnis nicht bedeutet, dass man überhaupt nichts tut, sondern dass man sich in seinem Handeln wie auch im Nichthandeln mühelos von der Strömung des GANZEN, also vom Dao bewegen und tragen lässt. Modern formuliert geht es also darum, „im Flow zu sein“. Der Daoismus und die daoistische Malerei entsprechen den Fischen und dem Neptun. Die Fische sind das bewegliche Wasserzeichen und entsprechen deshalb dem Fließenden. In daoistischen Landschaftsbildern fließen nicht nur die Flüsse, sondern auch die Wolken und Bäume, ja sogar die Berge und die Felsen scheinen zu fließen.

Und was Lao Tzu über das Dao sagt, entspricht genau dem, was in dem Horoskop auf den besonderen Moment zu erkennen ist, als Galilei Galileo in Florenz, Italien am 28.12.1612 um 01:57:07 als  erster Mensch der Welt den Neptun gesichtet hat. Galilei Galileo war übrigens ein Fisch. Der erste Mensch im Weltraum, der Kosmonaut Juri Gagarin, war auch ein Fisch. Und zwei der bedeutendsten Astrologen, nämlich Alfred Witte, der Begründer der Hamburger Schule und Wolfgang Döbereiner, der Begründer der Münchener Rhythmenlehre, hatten auch die Sonne in den Fischen. Die Fische und der Neptun entsprechen meiner Ansicht nach auch dem Weltraum. Und im Horoskop auf den Moment, als ich die metaastrologischen Schlüsselbilder  entdeckt habe, steht die Sonne ebenfalls in den Fischen.

Mein Text heißt – Der universelle Traum, das GZ-Solar und die Sehnsucht nach Sophia – Osho, dieser erleuchtete und weise Mann, träumte von einer erleuchteten Gesellschaft. Im aktuellen GZ-Solar steht der NMK im Zeichen der Fische. Wolfgang Döbereiner sprach bezüglich der Fische von der „Weisheit des nicht Handelns“. Und Weisheit heißt auf Griechisch „Sophia“. Das erinnerte mich daran, dass es eine europäische Stadt gibt, die Sophia heißt, nämlich die Hauptstadt von Bulgarien. Eine ganze Stadt Sophia zu nennen, ist vielleicht auch schon ein schöner Schritt hin zu einer erleuchteten Gesellschaft.

Fragt ein Schüler seinen spirituellen Lehrer: „Was tust Du heute?“ Sagt der Lehrer: „Nichts.“ Erwidert der Schüler: „Aber das hast Du doch gestern schon getan!“ Darauf antwortet der Lehrer: „Ja, aber gestern bin ich damit noch nicht fertig geworden.“

Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit. Nehmt Euch ein wenig Zeit zum Nichts tun und bleibt im Flow. Schreibt mir einen Kommentar oder eine Email an changchub11@yahoo.de – das würde mich freuen. Mein besonderer Dank gilt Dir, ja genau Dir liebe Sophia. : – ) <3 Dankeschön.

Uns Allen Alles Gute

Herzlich Vincento

PS: Wer wissen möchte, in welcher Beziehung sein Geburtshoroskop zum Galaktischen Zentrum und/oder zum GZ-Solar 2025/26 steht, bekommt eine astrologische Beratung dazu bei mir zum Sonderpreis. Schreib mir einfach eine Email an changchub11@yahoo.de

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7 Gedanken zu „Der universelle Traum, das GZ-Solar und die Sehnsucht nach Sophia“

  1. Lieber Vinzent,
    gut, dass sich nach einem Wellental immer wieder ein Wellenkamm ergibt. So hat Dich das Leben wieder einmal sichtbar gemacht – und mit Dir die durch Dich wirkenden, vollendeten Menschensöhne, deren Samen aufgingen im Dasein ohne den teuflischen Verstand. Sie wirken in Deinen Gleichnissen von Sophia, dem noch sndauernden Nicht-Tun und dem Bekenntnis des seine ewigen Fragen lebenden Astrologen.
    Danke für Deine Offenbarung des Grenzenlosen im Begrenzten.

    1. Lieber Wolfgang,

      wie schön dass Du mir schreibst,
      die Metapher „kommt Wellental, kommt Wellenkamm“ gefällt mir sehr gut.

      Herzliche Grüße
      Vincento

    2. PS: Lieber Wolfgang, damit mir uns recht verstehen, ich mag Deinen ganzen Kommentar. Die Metapher von Wellental und Wellenkam trifft mein Daseinsgefühl halt derzeit nur besonders exakt. Was mir auch sehr gut gefällt, ist die Formulierung von der „Offenbarung des Grenzenlosen im Begrenzten“, das ist wirklich mein Anliegen. Herzlichen Dank noch mal, Vincento <3

  2. Guten Morgen lieber Vincento,
    so schön, wieder von dir zu lesen und zu lernen. „Gekommen um zu bleiben!“ nicht wahr, erinnerst du dich? Diesen Slogan hatten wir uns 2019/2920 gegeben.

    Ein Schüler fragte seinen Meister: „Geliebter Meister, wie bist du so ein Großer Meister geworden? Wie nur hast du das gemacht?“ / „Nun“ sagte der Meister „ich konnte einfach nichts anderes“.

    Hab`s ganz gut, mein Lieber. Mach weiter so.
    Alles Liebe von Gabrele

    1. Guten Morgen liebe Gabriele,

      ich freue mich sehr, dass Du mir geschrieben hast,
      danke für den schönen Kommentar.

      Herzliche Grüße
      Vincento

  3. Lieber Vincento,
    heute Morgen habe ich an Dich gedacht, einfach so…Wie es Dir wohl geht und dass ich Dich mal anrufen könnte, das kam mir in den Sinn. Welch Freude, von Dir zu hören,bzw. zu lesen und ich freue mich sehr dass Du wieder da bist.
    Ich lass von mir hören und schicke die allerherzlichsten Grüße aus der Pfalz
    Christel

    1. Liebe Christel,

      ich freue mich auch, dass Du mir schreibst.
      Anscheinend sind wir gut mieinander verbunden.
      Wenn das so weiter geht mit der Telepathie,
      können wir womöglich irgendwann ohne Telefone
      auskommen : – )

      Herzliche Grüße

      Vincento

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