Jun 302017
 

Liebe Leserinnen und Leser,

hier geht es um eine Revolution in der Astrologie. Seit mir am 15.3.1995 die Idee zu den „metaastrologischen Schlüsselbilden“ einfiel, habe ich diese Idee als ein Geschenk empfunden, das mir gegeben wurde, um es weiter zu geben. Also publiziere ich hier das Quellenmaterial und die Methoden der „metaastrologischen Schlüsselbilder“, – wie ich meine Entdeckung nenne – so dass auch andere Astrologinnen und Astrologen damit arbeiten können.

Die Grundidee ist Folgende: Wenn ein neuer Planet endeckt wird und man ein Horoskop auf den Moment seiner Entdeckung macht, dann zeigt dieses Horoskop die Bedeutung dieses Planeten für die ganze Menschheit. Denn die Entdeckung eines neuen Planeten ist ja wie eine Begegnung dieses Planeten mit der gesamten Menschheit, die in dem Fall durch den einzelnen Menschen repräsentiert wird, der den neuen Planeten entdeckt.

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Apr 102017
 

Venus wieder direktläufig

Am 15.4.2017 wird die rückläufige Venus in den Fischen um 12:18 MET/S wieder direktläufig

Die rückläufige Venus in den Fischen bildet am Samstag den 15.4.2017 eine enge Konjunktion mit Chiron und wird ab 12:18 MET/S wieder direkt läufig. Gleichzeitig bildet Saturn in Konjunktion mit dem Galaktischen Zentrum (GZ) ein Quadrat dazu. Diese Gruppe von astrologischen Konstellationen ist jetzt schon spürbar und ziemlich anspruchsvoll. Deshalb gibt es hier ein paar Informationen und Empfehlungen dazu. Es handelt sich um allgemeine Konstellationen, die sich je nach dem individuellen Geburtshoroskop sehr unterschiedlich bemerkbar machen können.

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Feb 272017
 

Das Galaktische Zentrum im Aspekt zur Sonne – GZ/Sonne – ist ein weiterer Artikel aus der astrologischen Forschung zur Bedeutung galaktischer Faktoren im individuellen Horoskop. Das weiter unten abgebildete GZ/Sonne-Combin gilt bei astrologischen Aspekten zwischen der Sonne und dem Galaktischen Zentrum (GZ) und es zeigt die Beziehung zwischen dem bewussten Selbstausdruck (Sonne) und „galaktischer Bewusstheit“* (GZ).

*Nach meiner bisherigen Forschung zum GZ ist die Grundlage „galaktischer Bewusstheit“, dass man sich als eine bewusste, lebendige, einzigartige Ausdrucksform und Erscheinung des Grenzenlosen erlebt. Es handelt sich also um einen völlig natürlichen Zustand. Denn wir alle sind lebendig, bewusst und Ausdruck und Erscheinung des großen GANZEN.

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Feb 252017
 

Das Galaktische Zentrum im Aspekt zum Saturn – GZ/Saturn – kann historisch bedeutsam sein, da dem Saturn astrologisch auch der Staat zugeordnet wird. Saturn gilt astrologisch als Symbol für allgemeingültige Gesetzmäßigkeiten im Diesseits, wie z. B. die Zeit und die Naturgesetze. Auf der sozialen Ebene entspricht er nach meiner Forschung den jeweils vorherrschenden kollektiven Vorstellungen und deren Spiegelung in den sozialen Strukturen. Dort erscheint der Saturn dann als die jeweilige, allgemein gültige weltanschauliche und politische Ordnung. Aber diese Erscheinungsformen des Saturns sind relativ. Kollektive Vorstellungen können sich wandeln, sonst würden heute noch alle glauben, dass die Erde eine Scheibe ist. Und astronomisch gesehen ist der Saturn im Verhältnis zum GZ nur ein Staubkorn. Was das GZ astrologisch gesehen bedeutet, wird immer noch erforscht, auch hier in diesem Text.

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Feb 242017
 

GZ-MOND-COMBIN1

Galaktisches Zentrum/Mond-Combin
18.2.1951 um 01:03 Universal Time
84°45’24’’West 35°03’57’’Nord

Das Horoskop zeigt wesentliche Konstellationen des Combins aus den Horoskopen auf die Entdeckung des Galaktischen Zentrums (GZ) 1932 und auf die Mondlandung 1969. Weitere technische Informationen gibt es am Ende des Artikels.

Das GZ/MOND-Combin gilt bei astrologischen Aspekten zwischen Mond und GZ und zeigt die Beziehung zwischen emotionalem Selbst (Mond) und galaktischer Bewusstheit (GZ). Man kann sich vorstellen, dass dies für das emotionale Selbst eine unglaubliche Herausforderung sein kann.

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Okt 172016
 

Das Galaktische Zentrum (GZ) wurde am 1932 durch Karl Guthe Jansky entdeckt. So wie die Sonne das Zentrum unseres Sonnensystems bildet, bildet das GZ das Zentrum unserer Galaxis und kann deshalb als ein Zentrum höherer Ordnung angesehen werden. Hier geht es um die Finalität und Bedeutung des GZ. Weiterlesen »

Okt 132016
 

Das Galaktische Zentrum (GZ) wurde am 16.9.1932 um 23:10 Weltzeit durch den Radioastronomen Karl Guthe Jansky in Holmdel, New Jersey USA entdeckt. So wie die Sonne das Zentrum unseres Sonnensystems bildet, bildet das GZ das Zentrum unserer Galaxis und kann so als ein energetisches Zentrum höherer Ordnung angesehen werden. Unsere Galaxis wiederum ist Teil des Virgo-Superhaufens, einer Gruppe von über 1.200 Galaxien. Die Mitte dieses Virgo-Superhaufens wird als Super Galaktisches Zentrum (SGZ) bezeichnet. Das GZ, also das Zentrum unserer eigenen Galaxis scheint als astrologischer Faktor vor allem in spiritueller Hinsicht bedeutsam zu sein.

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Jun 072014
 

Jupiter-Neptun exakt 11.6.2014

Jupiter/Neptun Exaktheit
am 11.6.2014 um 04:00:25 GMT

Liebe Leserinnen und Leser,

dieser Tage bilden Jupiter und Neptun eine sehr interessante Figur* die am 11.6.2014 exakt wird und auch noch in den folgenden Tagen spürbar bleiben wird. (Sternchen* verweisen jeweils auf technische Erklärungen weiter unten.) Manchen wird dazu vielleicht einfallen, dass einen Tag später am 12.6.2014 die Fußball-WM in Brasilien beginnt. Was durchaus passt, denn Jupiter/Neptun ist oft bei Menschen zu finden, die viel gereist sind und/oder Vorfahren aus mehreren Kulturen haben. Jupiter/Neptun ist also multikulturell und die Fußball-WM ist ja ein multikulturelles Ereignis. Und Jupiter/Neptun symbolisiert noch viel mehr. *Jupiter und Neptun bilden ein Trioktil (135°-Aspekt), einen Spiegelpunktaspekt über 15° Stier und eine Halbsumme in deren Mitte die Venus steht – siehe die rote Figur in der obigen Grafik.  Weiterlesen »

Mai 272014
 

 

Wer sind wir? Wenn wir morgens aufwachen taucht zunächst die Intuition „Ich bin“ auf und dann assoziiert sich „Ich bin“ mit unserem Bild von uns selbst z. B.: „Ich bin Mutter zweier Kinder, verheiratet… usw.“ Diese „Wiedergeburt in unser mentales Selbstbild“ geschieht bei fast jedem Aufwachen. Aber wir sind sehr viel mehr als unser Selbstbild beinhaltet. Wenn wir uns nur mit unserem mentalen Selbstbild identifizieren, ist das aus mystischer Sicht ein Irrtum. Denn aus mystischer Sicht existiert „Ich bin“ nicht nur im ganzen Universum, sondern sogar jenseits davon. Ein Sufi-Wort lautet: „Der Mensch ist ein Wesen, das von jenseits der Sterne kommt.“ In einem ähnlichen Sinn sagt Teilhard de Chardin: „Wir sind keine menschlichen Wesen, die spirituelle Erfahrungen machen. Sondern wir sind spirituelle Wesen, die menschliche Erfahrungen machen.“ Mystiker beschreiben das Transzendente, dessen einzigartige, individuelle Ausdrucksformen wir sind. Weiterlesen »

 27. Mai 2014  Veröffentlicht von um 16:06  Allgemein, Astrologie, Metaastrologie Tagged with: , , , ,  Keine Antworten »
Mrz 262014
 

Liebe Leserinnen und Leser,

ich beschäftige mich mit der Erforschung der astrologischen Bedeutung des Galaktischen Zentrums (GZ) und lade Euch dazu ein, an dieser Forschung teil zu nehmen. Es geht um die Bedeutung des galaktischen Zentrums in den zwölf Häusern…

 

Abschlussbericht vom 24.4.2014

Das Forschungsprojekt zur Bedeutung des GZ in den 12 Häusern ist abgeschlossen. Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Ergebnisse sind vielversprechend. Von den Teilnehmern wurde die Beschreibung ihrer GZ-Konstellationen überwiegend als sehr zutreffend empfunden. Manche Teilnehmer sagten, ihre galaktischen Konstellationen wären ein Bild ihrer „Wesenstiefe“, ihrer „Wurzeln im Sein“ oder sie beschrieben den „Grund ihres Seins“.

Wenn wir das GZ nach seiner Position in einem der 12 Häuser deuten, erhalten wir zunächst einmal 12  verschiedene Grundaussagen. Das ergibt natürlich noch keine besonders individuelle Aussage, aber die jeweilige Häuserposition des GZ scheint dennoch von ganz entscheidender Bedeutung für das Leben und Erleben des jeweiligen Individuums zu sein. Eine verfeinerte und individualisierte Beschreibung ergibt sich, wenn man das galaktische Combin hinzu nimmt.

Derzeit gibt es also zwei metaastrologische Wege, die galaktischen Konstellationen zu beschreiben: Erstens durch das Combin des Geburtshoroskops mit der vorgeburtlichen Konjunktion der Sonne mit dem GZ. Diese Methode hat sich durch viele Experimente seit Januar 2010 schon als gültig erwiesen. Zweitens durch die Häuserposition des GZ, und dieser Zugang hat sich durch unsere gemeinsame Untersuchung nun ebenfalls bewährt.

Das metaastrologische Schlüsselbild zum GZ, basierend auf einem Radiosignal, das von dem Radio-Astronomen Karl Guthe Jansky 1932 aus dem Galaktischen Zentrum aufgefangen wurde, hat sich damit als grundsätzlich gültig erwiesen. Darauf aufbauend eröffnen sich nun zahlreiche weitere Möglichkeiten.

Ich danke Euch für Eure Teilnahme

Alles Gute – Vincento