Sep 232016
 

Es gibt eine Reihe von astrologischen Faktoren, die noch tiefer erforscht werden können. Zurzeit steht der Mars auf dem Galaktischen Zentrum* (GZ) und der Jupiter auf dem Supergalaktischen Zentrum** (SGZ). Das scheint mir ein guter Anlass zu sein, sich tiefer mit diesen beiden astrologischen Faktoren zu beschäftigen.
Mein Sonderangebot besteht darin, Euch zur Bedeutung des GZ und SGZ in Eurem Horoskop zu beraten. Durch die Forschung der letzten Jahre steht da schon einiges Wissen zur Verfügung. Und da ich diese Faktoren noch tiefer erforschen möchte, würde ich Euch bei der Gelegenheit auch zu Euren persönlichen Erfahrungen befragen. Weiterlesen »

Mrz 262014
 

Liebe Leserinnen und Leser,

ich beschäftige mich mit der Erforschung der astrologischen Bedeutung des Galaktischen Zentrums (GZ) und lade Euch dazu ein, an dieser Forschung teil zu nehmen. Es geht um die Bedeutung des galaktischen Zentrums in den zwölf Häusern…

 

Abschlussbericht vom 24.4.2014

Das Forschungsprojekt zur Bedeutung des GZ in den 12 Häusern ist abgeschlossen. Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Ergebnisse sind vielversprechend. Von den Teilnehmern wurde die Beschreibung ihrer GZ-Konstellationen überwiegend als sehr zutreffend empfunden. Manche Teilnehmer sagten, ihre galaktischen Konstellationen wären ein Bild ihrer „Wesenstiefe“, ihrer „Wurzeln im Sein“ oder sie beschrieben den „Grund ihres Seins“.

Wenn wir das GZ nach seiner Position in einem der 12 Häuser deuten, erhalten wir zunächst einmal 12  verschiedene Grundaussagen. Das ergibt natürlich noch keine besonders individuelle Aussage, aber die jeweilige Häuserposition des GZ scheint dennoch von ganz entscheidender Bedeutung für das Leben und Erleben des jeweiligen Individuums zu sein. Eine verfeinerte und individualisierte Beschreibung ergibt sich, wenn man das galaktische Combin hinzu nimmt.

Derzeit gibt es also zwei metaastrologische Wege, die galaktischen Konstellationen zu beschreiben: Erstens durch das Combin des Geburtshoroskops mit der vorgeburtlichen Konjunktion der Sonne mit dem GZ. Diese Methode hat sich durch viele Experimente seit Januar 2010 schon als gültig erwiesen. Zweitens durch die Häuserposition des GZ, und dieser Zugang hat sich durch unsere gemeinsame Untersuchung nun ebenfalls bewährt.

Das metaastrologische Schlüsselbild zum GZ, basierend auf einem Radiosignal, das von dem Radio-Astronomen Karl Guthe Jansky 1932 aus dem Galaktischen Zentrum aufgefangen wurde, hat sich damit als grundsätzlich gültig erwiesen. Darauf aufbauend eröffnen sich nun zahlreiche weitere Möglichkeiten.

Ich danke Euch für Eure Teilnahme

Alles Gute – Vincento

 

 

Mrz 252013
 

FRAGESTELLUNG

Jahrelang hatten mich folgende Fragen beschäftigt: Wie kann man zu einem erweiterten und allgemeingültigen Bild der astrologischen Konstellationen und ihrer Bedeutung kommen? Und wie kann man die in den astrologischen Konstellationen selbst enthaltenen Lösungsmöglichkeiten erfassen? Mit anderen Worten, – wie finde ich das Wissen, das ich brauche, um als Astrologe wirklich gut beraten zu können?

LÖSUNG

Am 15.3.1995 kam mir ein Einfall, der zur Beantwortung dieser und vieler anderer Fragen geführt hat. Die Grundidee ist ganz einfach: Wenn man wissen möchte, welche allgemeingültige astrologische Bedeutung ein Planet für die Menschheit hat, dann macht man ein Horoskop auf den Moment seiner Entdeckung. Dadurch erhält man ein allgemeingültiges Bild, ein Horoskop, dass die Bedeutung dieses Planeten für die Menschheit zeigt. Bei den seit jeher sichtbaren Himmelskörpern nimmt man vergleichbare Momente aus der astronomischen Forschung, wie die Mondlandung oder die erste astronomische Fotografie der Sonne.

VORTEILE

Die Vorteile dieser Vorgehensweise liegen darin, dass man zu allgemeingültigen astrologischen Bildern kommt, denn die Entdeckung eines neuen Planeten, die erste Mondlandung und vergleichbare Momente in der astronomischen Forschung sind objektive Vorgänge, die zeitlich und räumlich genau definiert werden können. Im räumlichen Sinne relevant sind natürlich die Orte auf der Erde, die mit den jeweiligen Momenten der astronomischen Forschung in Verbindung stehen.

Man bekommt bei dieser Vorgehensweise ein ganzes Horoskop für die astrologische Grundbedeutung eines Himmelskörpers und so ein allgemeingültiges, objektives und erweitertes Bild, mit dem man astrologisch wirklich arbeiten kann. Es lassen sich „metaastrologische Portraits“ der Himmelskörper entwickeln, die einem genau zeigen welche Bedeutung ein Himmelskörper wirklich hat. Außerdem lassen sich daraus astrologisch begründete Empfehlungen entwickeln, denn wie jedes Horoskop enthalten auch diese Horoskope den neuen Mondknoten, aus dem sich die jeweils besten Entwicklungsmöglichkeiten ableiten lassen.

Und nicht zuletzt handelt es sich hier um eine Vorgehensweise, auf die sich alle Astrologen einigen können, weil sie letztlich nur auf entscheidenden Momenten aus der astronomischen Forschung und astrologischen Ideen und Methoden beruht.

CHARAKTER

Der besondere Charakter dieser Methode ist, dass sie letztlich nur auf Astrologie beruht. Viele astrologische Publikationen im 20. Jahrhundert beruhten auf Dialogen der Astrologie mit anderen Disziplinen wie der Esoterik, der Psychologie usw. Aber hier wird die Astrologie aus ihren eigenen Möglichkeiten heraus erneuert und erweitert, deshalb nenne ich diese Vorgehensweise Metaastrologie.

STATUS

Gegenwärtig gibt es drei Generationen metaastrologischer Bilder. Die Bilder der ersten Generation zeigen die Bedeutung der wichtigsten Himmelskörper im Sonnensystem, die der zweiten deren Bedeutung in den zwölf Häusern und die Bilder der dritten Generation zeigen die Grundbedeutung von Aspektverbindungen zwischen jeweils zwei Himmelskörpern. Weitere Generationen sind noch in Entwicklung. Im Vergleich mit bereits als gültig anerkannten Aussagen anderer Astrologen zeigen sich wesentliche Übereinstimmungen. Ebenso zeigen sich Übereinstimmungen mit den Aussagen des olympischen Mythos und der ursprünglichen Bedeutung der Namen der antiken Götter, der Tierkreiszeichen und anderer astrologisch relevanter Begriffe, die aus dem Altgriechischen und anderen alten Sprachen hergeleitet wurden.